Die 40 Großsheikhs des Naqshbandiyya-Sufi Ordens
3. Sheikh der goldenen Kette:

Sheikh Salman al-Farisi

Möge Allah mit ihm zufrieden sein  21.02.2019
  • Salman al-Farisi (ks), aus dem Hause des Propheten (sav), ist bekannt als der Imam, die Fahne aller Fahnen, das Erbe des Islams, als der weise Richter und als der große Gelehrte.
    Dies sind alles Titel, die der Prophet (sav) ihm gegeben hatte. Selbst angesichts extremer Schwierigkeiten blieb er stets standhaft.
    Er trug das Licht der Lichter und verbreitete die Geheimnisse der Herzen und führte die Menschen von der Dunkelheit zum Licht.
    Er war ein edler Gefährte des Propheten (sav).
    Er sicherte uns 60 seiner Aussprüche.

    Er stammte aus einer hochgeehrten zoroastrianischen Familie, die in einer Stadt in der Nähe von Isfahan lebte. Als er eines Tages an einer Kirche vorbei lief, wurde er von der Stimme einer betenden Person angezogen. Von diesen Gottesdienst so beeindruckt, lernte er diese neue Religion kennen und fand sie besser als seine eigene.
    Als er hörte, dass diese Religion aus Syrien entsprang, verließ er gegen den Willen seines Vaters sein zu Hause, ging nach Syrien in Begleitung einer Gruppe von christlichen Asketen.
    Von ihnen erfuhr er von dem Erscheinen eines letzten Propheten (sav) und über die Zeichen dieses Ereignisses.
    Daraufhin reiste er in den Hijaz, wo er in die Sklaverei verkauft nach Medina gebracht wurde und schließlich dort den Propheten (sav) traf.
    Als er erkannte, dass alle Zeichen bei jener Person zutrafen, machte er sein Bekenntnis des Glaubens- Shahada.
    Seine Knechtschaft verhinderte es ihm, an den Schlachten von Badr und Uhud teilzunehmen.
    Der Prophet (sav) half ihm jedoch das Nötige zu verdienen, um ihn aus der Sklaverei frei zu kaufen.
    Dafür pflanzte er mit seinen eigenen Händen Palmen und gab ihm einen großen Betrag an Gold.
    Als freier Mann nahm er an allen folgenden Schlachten mit dem Propheten (sav) teil.

    In Ibn Ishaq`s Sirat Rasul Allah finden wir Folgendes in Salmans Buch an den Propheten (sav) über seine Reise nach der Suche der wahren Religion:

    „Asim ibn Umar ibn Qatada sagte, dass ihm berichtet wurde, dass der Perser Salman dem Propheten (sav) erzählte, dass sein Meister in Ammuriya ihm riet, zu einem bestimmten Ort in Syrien, wo ein Mann zwischen zwei Dickichten lebte, zu gehen.
    Jedes Jahr wenn er von dem einen zum anderen ging, stellten sich die Kranken in seinen Weg und wenn dieser Mann, für die Kranken betete, waren sie sofort geheilt.

  • Er sagte: „Frag ihn über die Religion, die du suchst und er wird dir von ihr erzählen."
    “Also ging ich zu jenem Ort und traf auf jene Leute, die sich mit ihren Krankheiten versammelt hatten. Jeder wurde von seiner Krankheit erlöst.
    Mich jedoch verhinderte die große Menschenansammlung, zu ihm zu gelangen.
    Er war schon am anderen Dickicht angekommen, als ich ihn, angesichts der Situation, an seiner Schulter packte.
    Er drehte sich um und fragte, wer ich sei.
    Ich antwortete: „Möge Allah mit dir barmherzig sein, erzähle mir über die Hanifiya, die Religion Abrahams.“
    Er antwortete: „Du fragst mich etwas über das die Menschen sich heutzutage gar nicht mehr kümmern.
    Es hat sich eine Zeit genähert, in der ein Prophet mit dieser Religion zu den Menschen harams gesandt wird. Geh zu ihm, er wird dich zu dem leiten nach dem du suchst.“
    Danach ging er in sein Dickicht.
    Der Prophet (sav) sagte zu Salman: „Wenn du mir die Wahrheit erzählt hast, so hast du Jesus, Sohn Marias, getroffen.“

    In einer der Schlachten des Propheten (sav), al-Ahzab oder al-Khandaq, riet Salman dem Propheten (sav) einen Schutzgraben um Medina zu ziehen; der Prophet (sav) nahm diesen Rat mit Freude an. Folglich zog man den Graben.
    Während dieser Ausgrabung schlug Salman auf einen Stein ein, den er jedoch nicht zertrümmern konnte.
    Der Prophet (sav) nahm eine Axt und schlug auf ihn ein.
    Bei seinem ersten Schlag entstand ein Funken.
    Bei seinem zweiten Schlag erschien erneut ein Funken.
    Mit seinem dritten Schlag erzeugte er zum wiederholten mal einen Funken.
    Dann fragte er Salman (ks): „O Salman, hast du diese Funken gesehen?“
    Salman antwortete: „Ja, o Gesandter Gottes, in der Tat.“
    Der Prophet (sav) sagte : „Mit dem ersten Funken zeigte mir Allah eine Vision, in der er mir die Tore Jemens öffnete.
    Mit dem zweiten öffnete er mir Sham und al-Maghreb (den Westen).
    Und mit dem dritten öffnete Allah mir den Osten.“

    Salman berichtete, dass der Prophet (sav) sagte:
    „Nichts außer dem Bitten um Vergebung verhindert das Urteil und nichts außer Rechtschaffenheit erhöht das Leben.“
    „Dein Herr ist großzügig und freigiebig und er schämt sich, die Hände leer zu lassen, wenn ein Diener sie zu ihm erhebt.“
    Dies wurde uns von Tirmidhi übermittelt.

  • At-Tabari erzählt, dass im Jahr 16 n.H. die muslimische Armee sich der Front Persiens zuwendete. Nach einiger Zeit fand die muslimische Armee den großen Tigris vor sich.
    Der Kommandeur der Armee, Sad ibn Waqqas, befahl nach einem Traum, den er hatte, der ganzen Armee sich in den stark strömenden Fluss zu werfen.
    Viele Menschen hatten Angst und hielten sich zurück.
    Sad, mit Salman an seiner Seite, betete zunächst: „Möge Allah uns den Sieg gewähren und Seine Feinde besiegen.“
    Danach betete Salman: „Islam ruft gutes Geschick hervor. Bei Allah, Flüsse zu durchqueren ist so leicht wie das Durchqueren von Wüsten für die Muslime.
    Die Pferde fingen an zu schwimmen und wenn sie müde wurden schien es, als ob der Flussboden stieg und sie unterstützte bis sie wieder genug Kraft hatten. Für einige schien es so, als ob die Pferde ohne große Bemühungen auf den Wellen ritten.
    Durch Salmans Gebet, kamen sie am anderen Ufer an und sie hatten nichts außer einer Blechdose verloren und niemand war ertrunken.

    Sie gingen weiter zur Hauptstadt Persiens.
    Salman war der Sprecher und sagte folgendes zu den besiegten Perser:
    „Ich habe die selbe Herkunft wie ihr.
    Ich habe Mitgefühl für euch.
    Ihr habt drei Möglichkeiten.
    Ihr nehmt den Islam an und werdet unsere Brüder und ihr werdet die gleichen Rechte sowie die gleichen Aufgaben wie wir haben.
    Oder ihr mögt die Jizyah Steuer bezahlen und wir werden euch gerecht regieren.
    Oder wir werden euch den Krieg erklären.“
    Die Perser, die Zeugen des Wunders der Überquerung des Tigris durch die Muslime waren, nahmen die zweite Option an.

    Salman Al-Farisi wurde schließlich das Oberhaupt dieser Region.
    Er war der Kommandant der über 30 000 Mann starken muslimischen Truppen.
    Trotzdem blieb er demütig. Er lebte von seiner eigenen Arbeit.
    Er hatte kein eigenes Haus, sondern lebte im Schatten der Bäume.
    Er sagte oft, wie erstaunt er über die Menschen sei, die ihr ganzes Leben für diese niedrige Welt verschwenden, ohne auch nur einen Gedanken an den unvermeidbaren Tod zu verlieren.

    Salman war ein sehr strenger und gerechter Mann.
    Unter dem Gewinn, der eines Tages aufgeteilt wurde, war ein Stück Stoff, von dem jeder Gefährte ein Stück abschnitt.

  • Als eines Tages Umar (ks) aufstand, um zu reden, sagte er: „Seid leiser, damit ihr mich hören könnt.“
    Er trug zwei Stücke jenen Stoffes.
    Salman sagte: „Bei Allah, wir werden dich nicht anhören, solange du dich selbst deinen Leuten vorziehst.“
    „Wie kann das sein?“, fragte Umar.
    Er sagte: „Du trägst zwei Stück jener Stoffe, obwohl die anderen nur eines haben.“
    Umar rief: „O Abdullah!“
    Niemand antwortete ihm. Er sagte erneut: „ O Abdullah ibn Umar!“
    Abdullah, sein Sohn, rief: „Zu euren Diensten!“
    Umar sagte: „Ich frage dich bei Allah, ist dieses Stück nicht deins?“
    Abdullah sagte: „Ja.“
    Salman erwiderte: „Jetzt werden wir dich hören.“

    Salman (ks) pflegte es, in der Nacht zu beten. Wenn er müde wurde, fing er an Dhikr mit der Zunge zu machen. Wenn dann seine Zunge müde wurde, begann er, über Allahs Kraft und Größe gegenüber der Schöpfung nachzudenken und zu meditieren. Dann sagte er zu sich selbst: „O mein Ego, du hast dich genug ausgeruht, steh auf und bete!“
    Danach fing er wieder mit dem Dhikr, dann wieder mit meditieren und das die ganze Nacht so.

    Bukhari überlieferte zwei Hadithe des Propheten (sav) im Hinblick auf Salman:

    Abu Huraira überliefert:
    Während wir mit dem Heiligen Propheten (sav) saßen, wurde ihm Surat al-Jumu` offenbart.
    Als der Prophet (sav) den Vers „ Und Er (Allah) hat ihm (Muhammed) auch andere (als die Araber) gesandt....“ [ 62: 3] rezitierte, fragte ich: „Wer sind diese, o Gesandter Allahs?“
    Der Prophet (sav) antwortete mir nicht, bis ich ihm die Frage drei Mal gestellt hatte.
    Zu dieser Zeit war Salman al-Farisi mit uns.
    Der Prophet (sav) Allahs legte seine Hand auf Salman und sagte: „Wäre der Glaube bei ath-Thurayya (die Plejaden, sehr weit entfernte Sterne), würden einige dieser Leute (z. B. Salmans Volk) den Glauben trotzdem erlangen.“

    Abu Juhayfa berichtet:
    Der Prophet (sav) schloss einen Bund der Brüderschaft zwischen Salman und Abu ad-Darda al-Ansari (ks).
    Salman stattete einen Besuch bei Abu ad-Darda ab und fand Um ad-Darda (seine Frau) in schäbigen Klamotten vor.

  • Er fragte sie, warum sie in diesem Zustand sei. Sie sagte: „Dein Bruder Abu ad-Darda ist nicht an den Luxus dieser Welt interessiert.“
    Zur selben Zeit kam Abu ad-Darda und bereitete ihm etwas zu essen vor. Salman bat Abu ad-Darda mit ihm zu essen, Abu ad-Darda jedoch sagte: „Ich faste.“
    Salman sagte: „Ich werde nicht essen, bevor du isst.“ Also aß Abu ad-Darda mit Salman.
    Als es Nacht und schon ein Teil der Nacht vorbei war, stand Abu ad-Darda auf (um das Nachtgebet zu verrichten), Salman jedoch sagte zu ihm, er solle weiterschlafen, was Abu ad-Darda dann auch machte.
    Nach einiger Zeit stand Abu ad-Darda erneut au, Salman jedoch sagte zu ihm, er solle weiterschlafen.
    In den letzten Stunden der Nacht aber sollte Abu ad-Darda aufstehen und sie beteten zusammen das Nachtgebet.
    Salman erklärte Abu ad-Darda: „Dein Herr hat ein Recht auf dich, deine Seele hat ein Recht auf dich und deine Familie hat ein Recht auf dich.
    Abu ad-Darda kam zum Propheten (sav) und berichtete ihm über die Geschehnisse.
    Der Prophet (sav)sagte: „Salman hat die Wahrheit gesprochen.“

    Er verließ dieses Leben im Jahre 33 n.H. während der Herrschaft Uthmans (ks).

    Er gab sein Geheimnis an Abu Bakrs Enkel, mam Abu `Abdur Rahman Qassim ibn Muhammad ibn Abi Bakr as-Siddiq (ks), weiter.

  • Salman al-Farisi (ks), aus dem Hause des Propheten (sav), ist bekannt als der Imam, die Fahne aller Fahnen, das Erbe des Islams, als der weise Richter und als der große Gelehrte.
    Dies sind alles Titel, die der Prophet (sav) ihm gegeben hatte. Selbst angesichts extremer Schwierigkeiten blieb er stets standhaft.
    Er trug das Licht der Lichter und verbreitete die Geheimnisse der Herzen und führte die Menschen von der Dunkelheit zum Licht.
    Er war ein edler Gefährte des Propheten (sav).
    Er sicherte uns 60 seiner Aussprüche.

    Er stammte aus einer hochgeehrten zoroastrianischen Familie, die in einer Stadt in der Nähe von Isfahan lebte. Als er eines Tages an einer Kirche vorbei lief, wurde er von der Stimme einer betenden Person angezogen. Von diesen Gottesdienst so beeindruckt, lernte er diese neue Religion kennen und fand sie besser als seine eigene.
    Als er hörte, dass diese Religion aus Syrien entsprang, verließ er gegen den Willen seines Vaters sein zu Hause, ging nach Syrien in Begleitung einer Gruppe von christlichen Asketen.
    Von ihnen erfuhr er von dem Erscheinen eines letzten Propheten (sav) und über die Zeichen dieses Ereignisses.
    Daraufhin reiste er in den Hijaz, wo er in die Sklaverei verkauft nach Medina gebracht wurde und schließlich dort den Propheten (sav) traf.
    Als er erkannte, dass alle Zeichen bei jener Person zutrafen, machte er sein Bekenntnis des Glaubens- Shahada.
    Seine Knechtschaft verhinderte es ihm, an den Schlachten von Badr und Uhud teilzunehmen.
    Der Prophet (sav) half ihm jedoch das Nötige zu verdienen, um ihn aus der Sklaverei frei zu kaufen.
    Dafür pflanzte er mit seinen eigenen Händen Palmen und gab ihm einen großen Betrag an Gold.
    Als freier Mann nahm er an allen folgenden Schlachten mit dem Propheten (sav) teil.

    In Ibn Ishaq`s Sirat Rasul Allah finden wir Folgendes in Salmans Buch an den Propheten (sav) über seine Reise nach der Suche der wahren Religion:

    „Asim ibn Umar ibn Qatada sagte, dass ihm berichtet wurde, dass der Perser Salman dem Propheten (sav) erzählte, dass sein Meister in Ammuriya ihm riet, zu einem bestimmten Ort in Syrien, wo ein Mann zwischen zwei Dickichten lebte, zu gehen.
    Jedes Jahr wenn er von dem einen zum anderen ging, stellten sich die Kranken in seinen Weg und wenn dieser Mann, für die Kranken betete, waren sie sofort geheilt.

  • Er sagte: „Frag ihn über die Religion, die du suchst und er wird dir von ihr erzählen."
    “Also ging ich zu jenem Ort und traf auf jene Leute, die sich mit ihren Krankheiten versammelt hatten. Jeder wurde von seiner Krankheit erlöst.
    Mich jedoch verhinderte die große Menschenansammlung, zu ihm zu gelangen.
    Er war schon am anderen Dickicht angekommen, als ich ihn, angesichts der Situation, an seiner Schulter packte.
    Er drehte sich um und fragte, wer ich sei.
    Ich antwortete: „Möge Allah mit dir barmherzig sein, erzähle mir über die Hanifiya, die Religion Abrahams.“
    Er antwortete: „Du fragst mich etwas über das die Menschen sich heutzutage gar nicht mehr kümmern.
    Es hat sich eine Zeit genähert, in der ein Prophet mit dieser Religion zu den Menschen harams gesandt wird. Geh zu ihm, er wird dich zu dem leiten nach dem du suchst.“
    Danach ging er in sein Dickicht.
    Der Prophet (sav) sagte zu Salman: „Wenn du mir die Wahrheit erzählt hast, so hast du Jesus, Sohn Marias, getroffen.“

    In einer der Schlachten des Propheten (sav), al-Ahzab oder al-Khandaq, riet Salman dem Propheten (sav) einen Schutzgraben um Medina zu ziehen; der Prophet (sav) nahm diesen Rat mit Freude an. Folglich zog man den Graben.
    Während dieser Ausgrabung schlug Salman auf einen Stein ein, den er jedoch nicht zertrümmern konnte.
    Der Prophet (sav) nahm eine Axt und schlug auf ihn ein.
    Bei seinem ersten Schlag entstand ein Funken.
    Bei seinem zweiten Schlag erschien erneut ein Funken.
    Mit seinem dritten Schlag erzeugte er zum wiederholten mal einen Funken.
    Dann fragte er Salman (ks): „O Salman, hast du diese Funken gesehen?“
    Salman antwortete: „Ja, o Gesandter Gottes, in der Tat.“
    Der Prophet (sav) sagte : „Mit dem ersten Funken zeigte mir Allah eine Vision, in der er mir die Tore Jemens öffnete.
    Mit dem zweiten öffnete er mir Sham und al-Maghreb (den Westen).
    Und mit dem dritten öffnete Allah mir den Osten.“

    Salman berichtete, dass der Prophet (sav) sagte:
    „Nichts außer dem Bitten um Vergebung verhindert das Urteil und nichts außer Rechtschaffenheit erhöht das Leben.“
    „Dein Herr ist großzügig und freigiebig und er schämt sich, die Hände leer zu lassen, wenn ein Diener sie zu ihm erhebt.“
    Dies wurde uns von Tirmidhi übermittelt.

  • At-Tabari erzählt, dass im Jahr 16 n.H. die muslimische Armee sich der Front Persiens zuwendete. Nach einiger Zeit fand die muslimische Armee den großen Tigris vor sich.
    Der Kommandeur der Armee, Sad ibn Waqqas, befahl nach einem Traum, den er hatte, der ganzen Armee sich in den stark strömenden Fluss zu werfen.
    Viele Menschen hatten Angst und hielten sich zurück.
    Sad, mit Salman an seiner Seite, betete zunächst: „Möge Allah uns den Sieg gewähren und Seine Feinde besiegen.“
    Danach betete Salman: „Islam ruft gutes Geschick hervor. Bei Allah, Flüsse zu durchqueren ist so leicht wie das Durchqueren von Wüsten für die Muslime.
    Die Pferde fingen an zu schwimmen und wenn sie müde wurden schien es, als ob der Flussboden stieg und sie unterstützte bis sie wieder genug Kraft hatten. Für einige schien es so, als ob die Pferde ohne große Bemühungen auf den Wellen ritten.
    Durch Salmans Gebet, kamen sie am anderen Ufer an und sie hatten nichts außer einer Blechdose verloren und niemand war ertrunken.

    Sie gingen weiter zur Hauptstadt Persiens.
    Salman war der Sprecher und sagte folgendes zu den besiegten Perser:
    „Ich habe die selbe Herkunft wie ihr.
    Ich habe Mitgefühl für euch.
    Ihr habt drei Möglichkeiten.
    Ihr nehmt den Islam an und werdet unsere Brüder und ihr werdet die gleichen Rechte sowie die gleichen Aufgaben wie wir haben.
    Oder ihr mögt die Jizyah Steuer bezahlen und wir werden euch gerecht regieren.
    Oder wir werden euch den Krieg erklären.“
    Die Perser, die Zeugen des Wunders der Überquerung des Tigris durch die Muslime waren, nahmen die zweite Option an.

    Salman Al-Farisi wurde schließlich das Oberhaupt dieser Region.
    Er war der Kommandant der über 30 000 Mann starken muslimischen Truppen.
    Trotzdem blieb er demütig. Er lebte von seiner eigenen Arbeit.
    Er hatte kein eigenes Haus, sondern lebte im Schatten der Bäume.
    Er sagte oft, wie erstaunt er über die Menschen sei, die ihr ganzes Leben für diese niedrige Welt verschwenden, ohne auch nur einen Gedanken an den unvermeidbaren Tod zu verlieren.

    Salman war ein sehr strenger und gerechter Mann.
    Unter dem Gewinn, der eines Tages aufgeteilt wurde, war ein Stück Stoff, von dem jeder Gefährte ein Stück abschnitt.

  • Als eines Tages Umar (ks) aufstand, um zu reden, sagte er: „Seid leiser, damit ihr mich hören könnt.“
    Er trug zwei Stücke jenen Stoffes.
    Salman sagte: „Bei Allah, wir werden dich nicht anhören, solange du dich selbst deinen Leuten vorziehst.“
    „Wie kann das sein?“, fragte Umar.
    Er sagte: „Du trägst zwei Stück jener Stoffe, obwohl die anderen nur eines haben.“
    Umar rief: „O Abdullah!“
    Niemand antwortete ihm. Er sagte erneut: „ O Abdullah ibn Umar!“
    Abdullah, sein Sohn, rief: „Zu euren Diensten!“
    Umar sagte: „Ich frage dich bei Allah, ist dieses Stück nicht deins?“
    Abdullah sagte: „Ja.“
    Salman erwiderte: „Jetzt werden wir dich hören.“

    Salman (ks) pflegte es, in der Nacht zu beten. Wenn er müde wurde, fing er an Dhikr mit der Zunge zu machen. Wenn dann seine Zunge müde wurde, begann er, über Allahs Kraft und Größe gegenüber der Schöpfung nachzudenken und zu meditieren. Dann sagte er zu sich selbst: „O mein Ego, du hast dich genug ausgeruht, steh auf und bete!“
    Danach fing er wieder mit dem Dhikr, dann wieder mit meditieren und das die ganze Nacht so.

    Bukhari überlieferte zwei Hadithe des Propheten (sav) im Hinblick auf Salman:

    Abu Huraira überliefert:
    Während wir mit dem Heiligen Propheten (sav) saßen, wurde ihm Surat al-Jumu` offenbart.
    Als der Prophet (sav) den Vers „ Und Er (Allah) hat ihm (Muhammed) auch andere (als die Araber) gesandt....“ [ 62: 3] rezitierte, fragte ich: „Wer sind diese, o Gesandter Allahs?“
    Der Prophet (sav) antwortete mir nicht, bis ich ihm die Frage drei Mal gestellt hatte.
    Zu dieser Zeit war Salman al-Farisi mit uns.
    Der Prophet (sav) Allahs legte seine Hand auf Salman und sagte: „Wäre der Glaube bei ath-Thurayya (die Plejaden, sehr weit entfernte Sterne), würden einige dieser Leute (z. B. Salmans Volk) den Glauben trotzdem erlangen.“

    Abu Juhayfa berichtet:
    Der Prophet (sav) schloss einen Bund der Brüderschaft zwischen Salman und Abu ad-Darda al-Ansari (ks).
    Salman stattete einen Besuch bei Abu ad-Darda ab und fand Um ad-Darda (seine Frau) in schäbigen Klamotten vor.

  • Er fragte sie, warum sie in diesem Zustand sei. Sie sagte: „Dein Bruder Abu ad-Darda ist nicht an den Luxus dieser Welt interessiert.“
    Zur selben Zeit kam Abu ad-Darda und bereitete ihm etwas zu essen vor. Salman bat Abu ad-Darda mit ihm zu essen, Abu ad-Darda jedoch sagte: „Ich faste.“
    Salman sagte: „Ich werde nicht essen, bevor du isst.“ Also aß Abu ad-Darda mit Salman.
    Als es Nacht und schon ein Teil der Nacht vorbei war, stand Abu ad-Darda auf (um das Nachtgebet zu verrichten), Salman jedoch sagte zu ihm, er solle weiterschlafen, was Abu ad-Darda dann auch machte.
    Nach einiger Zeit stand Abu ad-Darda erneut au, Salman jedoch sagte zu ihm, er solle weiterschlafen.
    In den letzten Stunden der Nacht aber sollte Abu ad-Darda aufstehen und sie beteten zusammen das Nachtgebet.
    Salman erklärte Abu ad-Darda: „Dein Herr hat ein Recht auf dich, deine Seele hat ein Recht auf dich und deine Familie hat ein Recht auf dich.
    Abu ad-Darda kam zum Propheten (sav) und berichtete ihm über die Geschehnisse.
    Der Prophet (sav)sagte: „Salman hat die Wahrheit gesprochen.“

    Er verließ dieses Leben im Jahre 33 n.H. während der Herrschaft Uthmans (ks).

    Er gab sein Geheimnis an Abu Bakrs Enkel, mam Abu `Abdur Rahman Qassim ibn Muhammad ibn Abi Bakr as-Siddiq (ks), weiter.

  • Salman al-Farisi (ks), aus dem Hause des Propheten (sav), ist bekannt als der Imam, die Fahne aller Fahnen, das Erbe des Islams, als der weise Richter und als der große Gelehrte.
    Dies sind alles Titel, die der Prophet (sav) ihm gegeben hatte. Selbst angesichts extremer Schwierigkeiten blieb er stets standhaft.
    Er trug das Licht der Lichter und verbreitete die Geheimnisse der Herzen und führte die Menschen von der Dunkelheit zum Licht.
    Er war ein edler Gefährte des Propheten (sav).
    Er sicherte uns 60 seiner Aussprüche.

    Er stammte aus einer hochgeehrten zoroastrianischen Familie, die in einer Stadt in der Nähe von Isfahan lebte. Als er eines Tages an einer Kirche vorbei lief, wurde er von der Stimme einer betenden Person angezogen. Von diesen Gottesdienst so beeindruckt, lernte er diese neue Religion kennen und fand sie besser als seine eigene.
    Als er hörte, dass diese Religion aus Syrien entsprang, verließ er gegen den Willen seines Vaters sein zu Hause, ging nach Syrien in Begleitung einer Gruppe von christlichen Asketen.
    Von ihnen erfuhr er von dem Erscheinen eines letzten Propheten (sav) und über die Zeichen dieses Ereignisses.
    Daraufhin reiste er in den Hijaz, wo er in die Sklaverei verkauft nach Medina gebracht wurde und schließlich dort den Propheten (sav) traf.
    Als er erkannte, dass alle Zeichen bei jener Person zutrafen, machte er sein Bekenntnis des Glaubens- Shahada.
    Seine Knechtschaft verhinderte es ihm, an den Schlachten von Badr und Uhud teilzunehmen.
    Der Prophet (sav) half ihm jedoch das Nötige zu verdienen, um ihn aus der Sklaverei frei zu kaufen.
    Dafür pflanzte er mit seinen eigenen Händen Palmen und gab ihm einen großen Betrag an Gold.
    Als freier Mann nahm er an allen folgenden Schlachten mit dem Propheten (sav) teil.

    In Ibn Ishaq`s Sirat Rasul Allah finden wir Folgendes in Salmans Buch an den Propheten (sav) über seine Reise nach der Suche der wahren Religion:

    „Asim ibn Umar ibn Qatada sagte, dass ihm berichtet wurde, dass der Perser Salman dem Propheten (sav) erzählte, dass sein Meister in Ammuriya ihm riet, zu einem bestimmten Ort in Syrien, wo ein Mann zwischen zwei Dickichten lebte, zu gehen.
    Jedes Jahr wenn er von dem einen zum anderen ging, stellten sich die Kranken in seinen Weg und wenn dieser Mann, für die Kranken betete, waren sie sofort geheilt.

  • Er sagte: „Frag ihn über die Religion, die du suchst und er wird dir von ihr erzählen."
    “Also ging ich zu jenem Ort und traf auf jene Leute, die sich mit ihren Krankheiten versammelt hatten. Jeder wurde von seiner Krankheit erlöst.
    Mich jedoch verhinderte die große Menschenansammlung, zu ihm zu gelangen.
    Er war schon am anderen Dickicht angekommen, als ich ihn, angesichts der Situation, an seiner Schulter packte.
    Er drehte sich um und fragte, wer ich sei.
    Ich antwortete: „Möge Allah mit dir barmherzig sein, erzähle mir über die Hanifiya, die Religion Abrahams.“
    Er antwortete: „Du fragst mich etwas über das die Menschen sich heutzutage gar nicht mehr kümmern.
    Es hat sich eine Zeit genähert, in der ein Prophet mit dieser Religion zu den Menschen harams gesandt wird. Geh zu ihm, er wird dich zu dem leiten nach dem du suchst.“
    Danach ging er in sein Dickicht.
    Der Prophet (sav) sagte zu Salman: „Wenn du mir die Wahrheit erzählt hast, so hast du Jesus, Sohn Marias, getroffen.“

    In einer der Schlachten des Propheten (sav), al-Ahzab oder al-Khandaq, riet Salman dem Propheten (sav) einen Schutzgraben um Medina zu ziehen; der Prophet (sav) nahm diesen Rat mit Freude an. Folglich zog man den Graben.
    Während dieser Ausgrabung schlug Salman auf einen Stein ein, den er jedoch nicht zertrümmern konnte.
    Der Prophet (sav) nahm eine Axt und schlug auf ihn ein.
    Bei seinem ersten Schlag entstand ein Funken.
    Bei seinem zweiten Schlag erschien erneut ein Funken.
    Mit seinem dritten Schlag erzeugte er zum wiederholten mal einen Funken.
    Dann fragte er Salman (ks): „O Salman, hast du diese Funken gesehen?“
    Salman antwortete: „Ja, o Gesandter Gottes, in der Tat.“
    Der Prophet (sav) sagte : „Mit dem ersten Funken zeigte mir Allah eine Vision, in der er mir die Tore Jemens öffnete.
    Mit dem zweiten öffnete er mir Sham und al-Maghreb (den Westen).
    Und mit dem dritten öffnete Allah mir den Osten.“

    Salman berichtete, dass der Prophet (sav) sagte:
    „Nichts außer dem Bitten um Vergebung verhindert das Urteil und nichts außer Rechtschaffenheit erhöht das Leben.“
    „Dein Herr ist großzügig und freigiebig und er schämt sich, die Hände leer zu lassen, wenn ein Diener sie zu ihm erhebt.“
    Dies wurde uns von Tirmidhi übermittelt.

  • At-Tabari erzählt, dass im Jahr 16 n.H. die muslimische Armee sich der Front Persiens zuwendete. Nach einiger Zeit fand die muslimische Armee den großen Tigris vor sich.
    Der Kommandeur der Armee, Sad ibn Waqqas, befahl nach einem Traum, den er hatte, der ganzen Armee sich in den stark strömenden Fluss zu werfen.
    Viele Menschen hatten Angst und hielten sich zurück.
    Sad, mit Salman an seiner Seite, betete zunächst: „Möge Allah uns den Sieg gewähren und Seine Feinde besiegen.“
    Danach betete Salman: „Islam ruft gutes Geschick hervor. Bei Allah, Flüsse zu durchqueren ist so leicht wie das Durchqueren von Wüsten für die Muslime.
    Die Pferde fingen an zu schwimmen und wenn sie müde wurden schien es, als ob der Flussboden stieg und sie unterstützte bis sie wieder genug Kraft hatten. Für einige schien es so, als ob die Pferde ohne große Bemühungen auf den Wellen ritten.
    Durch Salmans Gebet, kamen sie am anderen Ufer an und sie hatten nichts außer einer Blechdose verloren und niemand war ertrunken.

    Sie gingen weiter zur Hauptstadt Persiens.
    Salman war der Sprecher und sagte folgendes zu den besiegten Perser:
    „Ich habe die selbe Herkunft wie ihr.
    Ich habe Mitgefühl für euch.
    Ihr habt drei Möglichkeiten.
    Ihr nehmt den Islam an und werdet unsere Brüder und ihr werdet die gleichen Rechte sowie die gleichen Aufgaben wie wir haben.
    Oder ihr mögt die Jizyah Steuer bezahlen und wir werden euch gerecht regieren.
    Oder wir werden euch den Krieg erklären.“
    Die Perser, die Zeugen des Wunders der Überquerung des Tigris durch die Muslime waren, nahmen die zweite Option an.

    Salman Al-Farisi wurde schließlich das Oberhaupt dieser Region.
    Er war der Kommandant der über 30 000 Mann starken muslimischen Truppen.
    Trotzdem blieb er demütig. Er lebte von seiner eigenen Arbeit.
    Er hatte kein eigenes Haus, sondern lebte im Schatten der Bäume.
    Er sagte oft, wie erstaunt er über die Menschen sei, die ihr ganzes Leben für diese niedrige Welt verschwenden, ohne auch nur einen Gedanken an den unvermeidbaren Tod zu verlieren.

    Salman war ein sehr strenger und gerechter Mann.
    Unter dem Gewinn, der eines Tages aufgeteilt wurde, war ein Stück Stoff, von dem jeder Gefährte ein Stück abschnitt.

  • Als eines Tages Umar (ks) aufstand, um zu reden, sagte er: „Seid leiser, damit ihr mich hören könnt.“
    Er trug zwei Stücke jenen Stoffes.
    Salman sagte: „Bei Allah, wir werden dich nicht anhören, solange du dich selbst deinen Leuten vorziehst.“
    „Wie kann das sein?“, fragte Umar.
    Er sagte: „Du trägst zwei Stück jener Stoffe, obwohl die anderen nur eines haben.“
    Umar rief: „O Abdullah!“
    Niemand antwortete ihm. Er sagte erneut: „ O Abdullah ibn Umar!“
    Abdullah, sein Sohn, rief: „Zu euren Diensten!“
    Umar sagte: „Ich frage dich bei Allah, ist dieses Stück nicht deins?“
    Abdullah sagte: „Ja.“
    Salman erwiderte: „Jetzt werden wir dich hören.“

    Salman (ks) pflegte es, in der Nacht zu beten. Wenn er müde wurde, fing er an Dhikr mit der Zunge zu machen. Wenn dann seine Zunge müde wurde, begann er, über Allahs Kraft und Größe gegenüber der Schöpfung nachzudenken und zu meditieren. Dann sagte er zu sich selbst: „O mein Ego, du hast dich genug ausgeruht, steh auf und bete!“
    Danach fing er wieder mit dem Dhikr, dann wieder mit meditieren und das die ganze Nacht so.

    Bukhari überlieferte zwei Hadithe des Propheten (sav) im Hinblick auf Salman:

    Abu Huraira überliefert:
    Während wir mit dem Heiligen Propheten (sav) saßen, wurde ihm Surat al-Jumu` offenbart.
    Als der Prophet (sav) den Vers „ Und Er (Allah) hat ihm (Muhammed) auch andere (als die Araber) gesandt....“ [ 62: 3] rezitierte, fragte ich: „Wer sind diese, o Gesandter Allahs?“
    Der Prophet (sav) antwortete mir nicht, bis ich ihm die Frage drei Mal gestellt hatte.
    Zu dieser Zeit war Salman al-Farisi mit uns.
    Der Prophet (sav) Allahs legte seine Hand auf Salman und sagte: „Wäre der Glaube bei ath-Thurayya (die Plejaden, sehr weit entfernte Sterne), würden einige dieser Leute (z. B. Salmans Volk) den Glauben trotzdem erlangen.“

    Abu Juhayfa berichtet:
    Der Prophet (sav) schloss einen Bund der Brüderschaft zwischen Salman und Abu ad-Darda al-Ansari (ks).
    Salman stattete einen Besuch bei Abu ad-Darda ab und fand Um ad-Darda (seine Frau) in schäbigen Klamotten vor.

  • Er fragte sie, warum sie in diesem Zustand sei. Sie sagte: „Dein Bruder Abu ad-Darda ist nicht an den Luxus dieser Welt interessiert.“
    Zur selben Zeit kam Abu ad-Darda und bereitete ihm etwas zu essen vor. Salman bat Abu ad-Darda mit ihm zu essen, Abu ad-Darda jedoch sagte: „Ich faste.“
    Salman sagte: „Ich werde nicht essen, bevor du isst.“ Also aß Abu ad-Darda mit Salman.
    Als es Nacht und schon ein Teil der Nacht vorbei war, stand Abu ad-Darda auf (um das Nachtgebet zu verrichten), Salman jedoch sagte zu ihm, er solle weiterschlafen, was Abu ad-Darda dann auch machte.
    Nach einiger Zeit stand Abu ad-Darda erneut au, Salman jedoch sagte zu ihm, er solle weiterschlafen.
    In den letzten Stunden der Nacht aber sollte Abu ad-Darda aufstehen und sie beteten zusammen das Nachtgebet.
    Salman erklärte Abu ad-Darda: „Dein Herr hat ein Recht auf dich, deine Seele hat ein Recht auf dich und deine Familie hat ein Recht auf dich.
    Abu ad-Darda kam zum Propheten (sav) und berichtete ihm über die Geschehnisse.
    Der Prophet (sav)sagte: „Salman hat die Wahrheit gesprochen.“

    Er verließ dieses Leben im Jahre 33 n.H. während der Herrschaft Uthmans (ks).

    Er gab sein Geheimnis an Abu Bakrs Enkel, mam Abu `Abdur Rahman Qassim ibn Muhammad ibn Abi Bakr as-Siddiq (ks), weiter.

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