Die 40 Großsheikhs des Naqshbandiyya-Sufi Ordens
4. Sheikh der goldenen Kette:

Sheikh Qassim ibn Muhammad ibn Abu Bakr

Möge Allah mit ihm zufrieden sein  21.02.2019
  • Er war einer der sieben berühmtesten Rechtswissenschaftler in Madinat al-Munawara. Durch jene sieben großen Imame verbreiteten sich hadith, fiqh (Rechtssprechung) und Tafsir (Quranexegese). Seine Mutter war die Tochter des letzten persischen Königs, Yazdagir. Sein Großvater war der erste khalif, Abu Bakr as-Siddiq. Zu seiner Lebzeit traf er auch einige der Tabi`in z.B. Salim bin Abdullah ibn Umar.

    Er war ein frommer Imam und hatte große Kenntnisse über die hadith-Überlieferungen. Abu Zannad sagte: „Ich sah nie irgendjemanden der die Sunnah des Propheten (sav) besser befolgte. Zu unserer Zeit wurde niemand als vollkommen angesehen, so lange er nicht in vollkommener Weise der Sunnah des Propheten folgte. Und Qassim ist einer der vollkommenen Männer.“

    Abdur Rahman ibn Abi Zannad sagte, dass sein Vater ihm mitteilte: „Ich sah niemanden, der die Sunnah besser kannte als al-Qassim.“

    Abu Nu`aym sagte in einem seiner Bücher Hilyat al-Awliya: „Er war im Stande die schwierigsten juristischen Regelungen herzuleiten und er war jedem in der Verhaltensweise und in der Ethik voraus.“

    Imam Malik berichtet das Umar bin Abdul Aziz , der als fünfter rechtgeleiteter khalif gilt, sagte: „Wäre es in meinen Händen, hätte ich al-Qassim zum khalifen meiner Zeit gemacht.“

    Sufyan sagte: „Einige Leute kamen zu al-Qassim mit sadaqa (Gaben), die er verteilen sollte. Nachdem er sie gespendet hatte, ging er zum Gebet. Während er betete, begonnen die Menschen schlecht über ihn zu reden. Sein Sohn sagte zu ihnen: „Ihr redet hinter dem Rücken eines Mannes, der eure sadaqa verteilte und kein einzigen dirham für sich selbst nahm.“
    Sofort schimpfte sein Vater mit ihm, indem er sagte: „Hör auf zu reden, sei ruhig.“ Er wollte seinem Sohn lehren ihn nicht zu verteidigen, da sein einziger Wunsch Allah glücklich zu machen war und er sich nicht über die Meinungen der Menschen kümmerte.

  • Yahya bin Sayyid sagte: „Wir fanden nie jemanden besseren als al-Qassim zu unserer Zeit in Medina.“

    Ayyub as-Saqityani sagte: „Ich habe niemand besseren als Imam Qassim gesehen. Als er starb hinterließ er 100.000 Dinare für die Armen und alles Geld war aus gesetzlich (halal) erlaubtem Erwerb.“

    Er starb in einem Ort zwischen Mekka und Medina, al-Qudayd genannt, im Jahre 108 (oder 109) n.H während er auf Pilgerfahrt war. Als er diese Welt verließ war er 70 Jahre alt.

    Al-Qassim gab das Geheimnis der Goldenen Kette an seinen Nachfolger, sein Enkel, Imam Ja`afar as-Sadiq weiter.

  • Er war einer der sieben berühmtesten Rechtswissenschaftler in Madinat al-Munawara. Durch jene sieben großen Imame verbreiteten sich hadith, fiqh (Rechtssprechung) und Tafsir (Quranexegese). Seine Mutter war die Tochter des letzten persischen Königs, Yazdagir. Sein Großvater war der erste khalif, Abu Bakr as-Siddiq. Zu seiner Lebzeit traf er auch einige der Tabi`in z.B. Salim bin Abdullah ibn Umar.

    Er war ein frommer Imam und hatte große Kenntnisse über die hadith-Überlieferungen. Abu Zannad sagte: „Ich sah nie irgendjemanden der die Sunnah des Propheten (sav) besser befolgte. Zu unserer Zeit wurde niemand als vollkommen angesehen, so lange er nicht in vollkommener Weise der Sunnah des Propheten folgte. Und Qassim ist einer der vollkommenen Männer.“

    Abdur Rahman ibn Abi Zannad sagte, dass sein Vater ihm mitteilte: „Ich sah niemanden, der die Sunnah besser kannte als al-Qassim.“

    Abu Nu`aym sagte in einem seiner Bücher Hilyat al-Awliya: „Er war im Stande die schwierigsten juristischen Regelungen herzuleiten und er war jedem in der Verhaltensweise und in der Ethik voraus.“

    Imam Malik berichtet das Umar bin Abdul Aziz , der als fünfter rechtgeleiteter khalif gilt, sagte: „Wäre es in meinen Händen, hätte ich al-Qassim zum khalifen meiner Zeit gemacht.“

    Sufyan sagte: „Einige Leute kamen zu al-Qassim mit sadaqa (Gaben), die er verteilen sollte. Nachdem er sie gespendet hatte, ging er zum Gebet. Während er betete, begonnen die Menschen schlecht über ihn zu reden. Sein Sohn sagte zu ihnen: „Ihr redet hinter dem Rücken eines Mannes, der eure sadaqa verteilte und kein einzigen dirham für sich selbst nahm.“
    Sofort schimpfte sein Vater mit ihm, indem er sagte: „Hör auf zu reden, sei ruhig.“ Er wollte seinem Sohn lehren ihn nicht zu verteidigen, da sein einziger Wunsch Allah glücklich zu machen war und er sich nicht über die Meinungen der Menschen kümmerte.

  • Yahya bin Sayyid sagte: „Wir fanden nie jemanden besseren als al-Qassim zu unserer Zeit in Medina.“

    Ayyub as-Saqityani sagte: „Ich habe niemand besseren als Imam Qassim gesehen. Als er starb hinterließ er 100.000 Dinare für die Armen und alles Geld war aus gesetzlich (halal) erlaubtem Erwerb.“

    Er starb in einem Ort zwischen Mekka und Medina, al-Qudayd genannt, im Jahre 108 (oder 109) n.H während er auf Pilgerfahrt war. Als er diese Welt verließ war er 70 Jahre alt.

    Al-Qassim gab das Geheimnis der Goldenen Kette an seinen Nachfolger, sein Enkel, Imam Ja`afar as-Sadiq weiter.

  • Er war einer der sieben berühmtesten Rechtswissenschaftler in Madinat al-Munawara. Durch jene sieben großen Imame verbreiteten sich hadith, fiqh (Rechtssprechung) und Tafsir (Quranexegese). Seine Mutter war die Tochter des letzten persischen Königs, Yazdagir. Sein Großvater war der erste khalif, Abu Bakr as-Siddiq. Zu seiner Lebzeit traf er auch einige der Tabi`in z.B. Salim bin Abdullah ibn Umar.

    Er war ein frommer Imam und hatte große Kenntnisse über die hadith-Überlieferungen. Abu Zannad sagte: „Ich sah nie irgendjemanden der die Sunnah des Propheten (sav) besser befolgte. Zu unserer Zeit wurde niemand als vollkommen angesehen, so lange er nicht in vollkommener Weise der Sunnah des Propheten folgte. Und Qassim ist einer der vollkommenen Männer.“

    Abdur Rahman ibn Abi Zannad sagte, dass sein Vater ihm mitteilte: „Ich sah niemanden, der die Sunnah besser kannte als al-Qassim.“

    Abu Nu`aym sagte in einem seiner Bücher Hilyat al-Awliya: „Er war im Stande die schwierigsten juristischen Regelungen herzuleiten und er war jedem in der Verhaltensweise und in der Ethik voraus.“

    Imam Malik berichtet das Umar bin Abdul Aziz , der als fünfter rechtgeleiteter khalif gilt, sagte: „Wäre es in meinen Händen, hätte ich al-Qassim zum khalifen meiner Zeit gemacht.“

    Sufyan sagte: „Einige Leute kamen zu al-Qassim mit sadaqa (Gaben), die er verteilen sollte. Nachdem er sie gespendet hatte, ging er zum Gebet. Während er betete, begonnen die Menschen schlecht über ihn zu reden. Sein Sohn sagte zu ihnen: „Ihr redet hinter dem Rücken eines Mannes, der eure sadaqa verteilte und kein einzigen dirham für sich selbst nahm.“
    Sofort schimpfte sein Vater mit ihm, indem er sagte: „Hör auf zu reden, sei ruhig.“ Er wollte seinem Sohn lehren ihn nicht zu verteidigen, da sein einziger Wunsch Allah glücklich zu machen war und er sich nicht über die Meinungen der Menschen kümmerte.

  • Yahya bin Sayyid sagte: „Wir fanden nie jemanden besseren als al-Qassim zu unserer Zeit in Medina.“

    Ayyub as-Saqityani sagte: „Ich habe niemand besseren als Imam Qassim gesehen. Als er starb hinterließ er 100.000 Dinare für die Armen und alles Geld war aus gesetzlich (halal) erlaubtem Erwerb.“

    Er starb in einem Ort zwischen Mekka und Medina, al-Qudayd genannt, im Jahre 108 (oder 109) n.H während er auf Pilgerfahrt war. Als er diese Welt verließ war er 70 Jahre alt.

    Al-Qassim gab das Geheimnis der Goldenen Kette an seinen Nachfolger, sein Enkel, Imam Ja`afar as-Sadiq weiter.

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