Die 40 Großsheikhs des Naqshbandiyya-Sufi Ordens
9. Sheikh der goldenen Kette:

Sheikh Abu Ya`qub Yusuf ibn Ayyab ibn Yusuf ibn al-Husayn al-Hamadani

Möge Allah seine Seele heiligen  18.06.2019
  • Er war einer der wenigen, die Allah kannten. Er war eine Säule in der Sunnah des Propheten und ein einmaliger Heiliger. Er war ein Imam (religiöser Führer), ein Alim (religiöser Gelehrte) und ein Arif (spiritueller Kenner Allahs). Er war der Meister seiner Zeit, seine Schüler in verschiedene Stufen emporzuheben. Gelehrte und fromme Leute strömten in großer Zahl zu seinem Khaniqah (Zufluchtsort) in der Stadt Merk im heutigen Turkmenistan, um ihm zu hören.

    Er wurde 440 n. H. in Buzanjird in der Nähe von Hamadan geboren. Als er 18 Jahre alt war, zog er von Hamadan nach Bagdad um. Er studierte bei seinem damaligen Meister, Sheikh Ibrahim ibn Ali ibn Yusuf al-Fairuzabadi, die Shafi-Schule der Rechtsprechung (fiqh). Er pflegte auch seine Beziehungen zu dem großen Gelehrten Abu Ishaq ash-Shirazi in Bagdad, der ihm größere Achtung als irgendeinem anderen seiner Schüler entgegenbrachte, obwohl er der jüngste war.

    Er war solch ein geistreicher Rechtsprecher, dass er Marja (Zuständiger) seiner Zeit für alle Gelehrten in jenem Bereich wurde. Er war bekannt in Bagdad, dem Zentrum des islamischen Wissens, in Isfahan, in Buchara, in Samarkand, in Khwarazm und überall in Zentralasien.

    Später in seinem Leben zog er sich zurück und legte diese Welt beiseite. Er wurde ein Asket und verpflichtete sich mit ständigen Gottesdienst und Mujahada (spiritueller Kampf). Er ordnete sich Scheikh Abdullah Ghuwayni und Scheikh Hasan Simnani zu, sein Geheimnis jedoch wurde ihm von Scheikh Abu Ali al-Farmadi übergeben. Er machte Fortschritte in der Selbst-Ablehnung und im Nachsinnen bis er der Gawth (Erzfürsprecher) seiner Zeit wurde. Er war bekannt als der Regen der Wirklichkeit, der Wahrheit und des spirituellen Wissens. Schließlich lebte er in Merv weiter, wo durch ihn, unzählige Wunder erschienen.

    Über seine Wunder

    Er spiegelte die göttliche Eigenschaft der Strenge (al-Qahhar) auf die wieder, die die Verbreitung der Spiritualität bekämpften. Das Folgende sind diesbezüglich zwei Wunder von ihm: 

    Eines Tages war er in einer Versammlung, in der er die Zuhörer mit himmlischem Wissen erleuchtete. Es waren auch zwei Gelehrte anwesend, die alles nur wortwörtlich verstanden. Sie sagten: „Sei ruhig, du denkst dir Erneuerungen aus!“ Er sagte zu ihnen: „Redet nicht über Dinge, die ihr nicht versteht.

  • Es ist besser für euch zu sterben als zu leben.“ Gerade als er die Wörter aussprach, fielen sie tot um.

    Ibn Hajar al-Haythami schreibt in seinem Buch Al-Fatawa al-Hadithiyya, dass Abu Said Abdullah ibn Abi Asran, der Imam der Shafi Schule gesagt hatte: „Als ich anfing religiöses Wissen zu suchen, begleitete ich meinen Freund Ibn as-Saqa, der ein Schüler in der Nizamiya Schule war, und wir pflegten es, die Frommen zu besuchen. Wir hörten, dass es in Bagdad jemanden Namens Yusuf al-Hamadani gab und der als Gawth bekannt war und dass er im Stande war, zu erscheinen und zu verschwinden, wann immer er wollte. Also beschloss ich mit Ibn as-Saqa und Sheikh Abdul Qadir al-Jilani, der zu dieser Zeit noch ein junger Mann war, diesen Mann zu besuchen. Ibn as-Saqa sagte: „Wenn wir Sheikh Yusuf al-Hamadani besuchen, werde ich ihn eine Frage stellen, dessen Antwort er nicht weiß.“ Ich sagte: „Ich werde ihn ebenfalls eine Frage stellen und werde schauen, was er mir antworten wird.“ Sheikh Abdul Qadir al-Jilani sagte: „O Allah, beschütze mich davor einen Heiligen wie Yusuf Hamadani eine Frage zu stellen. Ich werde jedoch in seine Gegenwart treten, um ihn um seinen Baraka (Segnungen) und göttliches Wissen zu bitten.“

    Wir betraten seine Versammlung. Er bedeckte sich vor uns, so dass wir ihn eine Stunde lang nicht sehen konnten. Er schaute verärgert auf Ibn as-Saqa und sagte, ohne dass jener seinen Namen erwähnt hatte: „O Ibn as-Saqa, wie kannst du es wagen mir eine Frage zu stellen mit der Absicht, mich zu erniedrigen? Deine Frage ist das und deine Antwort ist dieses?“ Dann sagte er zu Ibn Saqa: „Ich sehe, dass das Feuer des Kufr (Unglaube) in deinem Herzen brennt.“ Er schaute auf mich und sagte: „O Abdallah, du willst mir eine Frage stellen und erwartest eine Antwort? Deine Frage ist die-und-die und deine Antwort lautet so. Die Leute werden deinetwegen traurig sein, denn sie werden alle einen Verlust erleiden aufgrund deiner Respektlosigkeit mir gegenüber.“ Danach schaute er auf Sheikh Abdul Qadir al-Jilani und sagte zu ihm: „Nähere dich, mein Sohn. Ich werde dich segnen. O Abdul Qadir, du hast Allah und seinen Propheten mit deinem angebrachten Respekt zufrieden gemacht. Ich sehe wie du in der Zukunft auf dem höchsten Platz in Bagdad sitzen wirst, zu Menschen reden und sie führen wirst und du wirst zu ihnen sagen, dass dein Fuß auf dem Genick jeden Walis (Heiligen) steht. Und ich sehe, dass jeder Wali deiner Zeit sich vor dir niederbeugen wird aufgrund deiner hohen Stufe und deiner großen Ehre.“

    Ibn Hajar al-Haythami fährt fort: „Abdul Qadirs Rang stieg und alles, was Sheikh al-Hamadani über ihn gesagt hatte, passierte.

  • Es kam eine Zeit als er sagte: „Mein Fuß ist auf dem Genick aller Awliyas (Heiligen)“ Er war der Zuständige und der Leuchtführer, die Menschen zu ihren Zielen zu führen.

    Das Schicksal von Ibn as-Saqa war anders als Abdul Qadirs. Er war geistreich in dem Wissen über die Gesetze des Islams. Er war allen Gelehrten seiner Zeit voraus. Und er konnte mit jedem Gelehrten debattieren und ihn überwältigen, bis ihn eines Tages der Khalif zum Mitglied seines Hofs machte. Der Khalif sandte ihn als Botschafter zum König von Byzanz, der wiederum alle Priester und Gelehrte der Christenheit zusammenrief, damit sie mit ihm debattieren. Ibn as-Saqa war im Stande alle zu besiegen. Sie waren hilflos, Antworten in seiner Gegenwart zu geben. Er gab ihnen Antwort nach Antwort, so dass sie in seiner Gegenwart wie bloße Schüler aussahen.

    Seine Brillanz faszinierte den König von Byzanz, so dass er ihn zu einem Treffen mit seiner Familie einlud. Dort warf Ibn as-Saqa ein Auge auf die Tochter des Königs. Er verliebte sich sofort in sie und fragte ihren Vater um die Hand des Kindes. Sie weigerte sich, außer er würde ihre Religion annehmen. Er tat dies und verließ den Islam und nahm die Religion der Prinzessin an. Nach seiner Heirat wurde er ernsthaft krank. Sie warfen ihn aus dem Palast. Er wurde ein Bettler, der jeden um Essen fragte, aber um den sich niemand kümmerte. Dunkelheit überwältigte sein Gesicht.

    Eines Tages sah er jemanden, den er noch von früher kannte. Die Person berichtete: „Ich fragte ihn: `Was ist mit dir geschehen?’ Er antwortete: `Es gab eine Versuchung, der ich nicht widerstehen konnte.’ Ich fragte ihn: `Erinnerst du dich noch an irgendetwas in dem Quran?’ Er sagte: `Ich erinnere mich nur noch an ’rubbama yawaddu-l-ladheena kafaru law kanu muslimeen (Wieder und wieder werden die, die nicht glauben, wünschen Muslime zu sein) [15:2]’

    Er zitterte, als ob er zum letzten Mal atmete. Ich wendete ihn zur Kaaba (nach Westen), er jedoch drehte sich zum Osten. Daraufhin wendete ich ihn zurück zur Kaaba, er jedoch drehte sich erneut zum Osten. Ich wendete ihn zum dritten Mal, er jedoch drehte sich zurück zum Osten. Als seine Seele ihn gerade verließ, sagte er: `O Allah, das ist das Resultat meiner Respektlosigkeit gegenüber deinem Erzfürsprecher Yusuf al-Hamadani.’

    Imam Haythami fährt wie folgt fort:

  • „Ibn Asran sagte: `Ich ging nach Damaskus und der König dort, Nuridin ash-Shaheed, gab mir die Verantwortung über die Abteilung der religiösen Angelegenheiten und ich nahm an. Folglich kam das weltliche Leben mit seinem Leid auf alle möglichen Weisen zu mir: Versorgung, Nahrung, Hungersnot, Geld und Zukunftssorgen. Das war das, was der Erzfürspecher Yusuf al-Hamadani mir vorhergesagt hatte.’“

    Von seinen Aussprüchen

    Yusuf al-Hamadanis Aphorismen untersteichen seine hohe Stellung unter den Heiligen. Er sagte:

    „Das Öffnen des Vermögens des spirituellen Hörens bei den Freunden Allahs ist wie eine Botschaft der Wirklichkeit, ein Kapitel in dem Buch Allahs, ein Segen von dem Wissen des Ungesehenen. Es ist der Anfang des Öffnens des Herzens und dessen Entschleierung – frohe Botschaften der himmlischen Sendestation! Es ist der Aufgang des Verstehens der göttlichen Bedeutungen. Dieses Hören ist Nahrung für den Geist und für das Leben des Herzens. Es ist ständiges Bewusstsein (baqa) des Geheimnisses (sirr). Allah macht Sich zum Zeugen der Visionen Seiner auserwählten Diener und bekleidet sie mit Seinen gesegneten Taten und schmückt sie mit seinen Eigenschaften.“

    „Von Seinen Heiligen bringt Er eine Gruppe dazu, durch Sein erhabenes Bezeugen (shuhada at-tanzih), zu hören; Die andere bringt er dazu, durch Seine einmalige Einheit (wahdaniyya), zu hören; Die andere Gruppe lässt er durch Seine Barmherzigleit (rahma) hören. Und er lässt einige durch Seine Kraft (qudra) hören.“

    „Wisse, o Mensch, dass Allah mit dem Licht Seiner Erscheinungen 70.000 Engel erschaffen hat und sie an verschiedene Stellen zwischen dem Thron (arsh) und dem Sitz (kursi) zuwies. In der Stufe der Vertrautheit und Gottesnähe (uns), ist ihr Gewand aus grüner Wolle und ihre Gesichter ähneln dem Vollmond. Sie stehen in seiner Gegenwart, verblasst vor Ehrfurcht und sind von Seiner Liebe wie betrunken, so dass sie vom Thron zum Stuhl hin und her sausen aufgrund der Emotionen und der Barmherzigkeit, die in ihren Herzen brennen. Dies sind die Sufis der Himmel und Israfil (der Engel, der die Trompete am Tag des Gerichts ertönen lässt) ist ihr Führer, Jibril ist ihr Präsident und Sprecher und al-Haqq (Allah) ist ihr König. Allahs Segen sei auf ihnen.“

  • So pflegte Yusuf al-Hamadani, Allahs Schatten auf Erden, die himmlische Wirklichkeit und die erhabenen Stufen der Sufis zu beschreiben. Möge Allah seine Seele segnen und ihn heiligen.

    Er starb in Khorasan, zwischen Herat und Bashkur, am 12. Rabiul Awwal 535 n. H. und wurde in Merv begraben. In der Nähe seines Grabes wurde eine große Moschee und Schule gebaut.

    Er gab sein Geheimnis an Abul Abbas weiter, der es dann Abdul Khaliq al-Ghujduwani übergab. Abdul Khaliq al-Ghujduwani empfing das Geheimnis zudem auch noch von Yusuf al-Hamadani.

  • Er war einer der wenigen, die Allah kannten. Er war eine Säule in der Sunnah des Propheten und ein einmaliger Heiliger. Er war ein Imam (religiöser Führer), ein Alim (religiöser Gelehrte) und ein Arif (spiritueller Kenner Allahs). Er war der Meister seiner Zeit, seine Schüler in verschiedene Stufen emporzuheben. Gelehrte und fromme Leute strömten in großer Zahl zu seinem Khaniqah (Zufluchtsort) in der Stadt Merk im heutigen Turkmenistan, um ihm zu hören.

    Er wurde 440 n. H. in Buzanjird in der Nähe von Hamadan geboren. Als er 18 Jahre alt war, zog er von Hamadan nach Bagdad um. Er studierte bei seinem damaligen Meister, Sheikh Ibrahim ibn Ali ibn Yusuf al-Fairuzabadi, die Shafi-Schule der Rechtsprechung (fiqh). Er pflegte auch seine Beziehungen zu dem großen Gelehrten Abu Ishaq ash-Shirazi in Bagdad, der ihm größere Achtung als irgendeinem anderen seiner Schüler entgegenbrachte, obwohl er der jüngste war.

    Er war solch ein geistreicher Rechtsprecher, dass er Marja (Zuständiger) seiner Zeit für alle Gelehrten in jenem Bereich wurde. Er war bekannt in Bagdad, dem Zentrum des islamischen Wissens, in Isfahan, in Buchara, in Samarkand, in Khwarazm und überall in Zentralasien.

    Später in seinem Leben zog er sich zurück und legte diese Welt beiseite. Er wurde ein Asket und verpflichtete sich mit ständigen Gottesdienst und Mujahada (spiritueller Kampf). Er ordnete sich Scheikh Abdullah Ghuwayni und Scheikh Hasan Simnani zu, sein Geheimnis jedoch wurde ihm von Scheikh Abu Ali al-Farmadi übergeben. Er machte Fortschritte in der Selbst-Ablehnung und im Nachsinnen bis er der Gawth (Erzfürsprecher) seiner Zeit wurde. Er war bekannt als der Regen der Wirklichkeit, der Wahrheit und des spirituellen Wissens. Schließlich lebte er in Merv weiter, wo durch ihn, unzählige Wunder erschienen.

    Über seine Wunder

    Er spiegelte die göttliche Eigenschaft der Strenge (al-Qahhar) auf die wieder, die die Verbreitung der Spiritualität bekämpften. Das Folgende sind diesbezüglich zwei Wunder von ihm: 

    Eines Tages war er in einer Versammlung, in der er die Zuhörer mit himmlischem Wissen erleuchtete. Es waren auch zwei Gelehrte anwesend, die alles nur wortwörtlich verstanden. Sie sagten: „Sei ruhig, du denkst dir Erneuerungen aus!“ Er sagte zu ihnen: „Redet nicht über Dinge, die ihr nicht versteht.

  • Es ist besser für euch zu sterben als zu leben.“ Gerade als er die Wörter aussprach, fielen sie tot um.

    Ibn Hajar al-Haythami schreibt in seinem Buch Al-Fatawa al-Hadithiyya, dass Abu Said Abdullah ibn Abi Asran, der Imam der Shafi Schule gesagt hatte: „Als ich anfing religiöses Wissen zu suchen, begleitete ich meinen Freund Ibn as-Saqa, der ein Schüler in der Nizamiya Schule war, und wir pflegten es, die Frommen zu besuchen. Wir hörten, dass es in Bagdad jemanden Namens Yusuf al-Hamadani gab und der als Gawth bekannt war und dass er im Stande war, zu erscheinen und zu verschwinden, wann immer er wollte. Also beschloss ich mit Ibn as-Saqa und Sheikh Abdul Qadir al-Jilani, der zu dieser Zeit noch ein junger Mann war, diesen Mann zu besuchen. Ibn as-Saqa sagte: „Wenn wir Sheikh Yusuf al-Hamadani besuchen, werde ich ihn eine Frage stellen, dessen Antwort er nicht weiß.“ Ich sagte: „Ich werde ihn ebenfalls eine Frage stellen und werde schauen, was er mir antworten wird.“ Sheikh Abdul Qadir al-Jilani sagte: „O Allah, beschütze mich davor einen Heiligen wie Yusuf Hamadani eine Frage zu stellen. Ich werde jedoch in seine Gegenwart treten, um ihn um seinen Baraka (Segnungen) und göttliches Wissen zu bitten.“

    Wir betraten seine Versammlung. Er bedeckte sich vor uns, so dass wir ihn eine Stunde lang nicht sehen konnten. Er schaute verärgert auf Ibn as-Saqa und sagte, ohne dass jener seinen Namen erwähnt hatte: „O Ibn as-Saqa, wie kannst du es wagen mir eine Frage zu stellen mit der Absicht, mich zu erniedrigen? Deine Frage ist das und deine Antwort ist dieses?“ Dann sagte er zu Ibn Saqa: „Ich sehe, dass das Feuer des Kufr (Unglaube) in deinem Herzen brennt.“ Er schaute auf mich und sagte: „O Abdallah, du willst mir eine Frage stellen und erwartest eine Antwort? Deine Frage ist die-und-die und deine Antwort lautet so. Die Leute werden deinetwegen traurig sein, denn sie werden alle einen Verlust erleiden aufgrund deiner Respektlosigkeit mir gegenüber.“ Danach schaute er auf Sheikh Abdul Qadir al-Jilani und sagte zu ihm: „Nähere dich, mein Sohn. Ich werde dich segnen. O Abdul Qadir, du hast Allah und seinen Propheten mit deinem angebrachten Respekt zufrieden gemacht. Ich sehe wie du in der Zukunft auf dem höchsten Platz in Bagdad sitzen wirst, zu Menschen reden und sie führen wirst und du wirst zu ihnen sagen, dass dein Fuß auf dem Genick jeden Walis (Heiligen) steht. Und ich sehe, dass jeder Wali deiner Zeit sich vor dir niederbeugen wird aufgrund deiner hohen Stufe und deiner großen Ehre.“

    Ibn Hajar al-Haythami fährt fort: „Abdul Qadirs Rang stieg und alles, was Sheikh al-Hamadani über ihn gesagt hatte, passierte.

  • Es kam eine Zeit als er sagte: „Mein Fuß ist auf dem Genick aller Awliyas (Heiligen)“ Er war der Zuständige und der Leuchtführer, die Menschen zu ihren Zielen zu führen.

    Das Schicksal von Ibn as-Saqa war anders als Abdul Qadirs. Er war geistreich in dem Wissen über die Gesetze des Islams. Er war allen Gelehrten seiner Zeit voraus. Und er konnte mit jedem Gelehrten debattieren und ihn überwältigen, bis ihn eines Tages der Khalif zum Mitglied seines Hofs machte. Der Khalif sandte ihn als Botschafter zum König von Byzanz, der wiederum alle Priester und Gelehrte der Christenheit zusammenrief, damit sie mit ihm debattieren. Ibn as-Saqa war im Stande alle zu besiegen. Sie waren hilflos, Antworten in seiner Gegenwart zu geben. Er gab ihnen Antwort nach Antwort, so dass sie in seiner Gegenwart wie bloße Schüler aussahen.

    Seine Brillanz faszinierte den König von Byzanz, so dass er ihn zu einem Treffen mit seiner Familie einlud. Dort warf Ibn as-Saqa ein Auge auf die Tochter des Königs. Er verliebte sich sofort in sie und fragte ihren Vater um die Hand des Kindes. Sie weigerte sich, außer er würde ihre Religion annehmen. Er tat dies und verließ den Islam und nahm die Religion der Prinzessin an. Nach seiner Heirat wurde er ernsthaft krank. Sie warfen ihn aus dem Palast. Er wurde ein Bettler, der jeden um Essen fragte, aber um den sich niemand kümmerte. Dunkelheit überwältigte sein Gesicht.

    Eines Tages sah er jemanden, den er noch von früher kannte. Die Person berichtete: „Ich fragte ihn: `Was ist mit dir geschehen?’ Er antwortete: `Es gab eine Versuchung, der ich nicht widerstehen konnte.’ Ich fragte ihn: `Erinnerst du dich noch an irgendetwas in dem Quran?’ Er sagte: `Ich erinnere mich nur noch an ’rubbama yawaddu-l-ladheena kafaru law kanu muslimeen (Wieder und wieder werden die, die nicht glauben, wünschen Muslime zu sein) [15:2]’

    Er zitterte, als ob er zum letzten Mal atmete. Ich wendete ihn zur Kaaba (nach Westen), er jedoch drehte sich zum Osten. Daraufhin wendete ich ihn zurück zur Kaaba, er jedoch drehte sich erneut zum Osten. Ich wendete ihn zum dritten Mal, er jedoch drehte sich zurück zum Osten. Als seine Seele ihn gerade verließ, sagte er: `O Allah, das ist das Resultat meiner Respektlosigkeit gegenüber deinem Erzfürsprecher Yusuf al-Hamadani.’

    Imam Haythami fährt wie folgt fort:

  • „Ibn Asran sagte: `Ich ging nach Damaskus und der König dort, Nuridin ash-Shaheed, gab mir die Verantwortung über die Abteilung der religiösen Angelegenheiten und ich nahm an. Folglich kam das weltliche Leben mit seinem Leid auf alle möglichen Weisen zu mir: Versorgung, Nahrung, Hungersnot, Geld und Zukunftssorgen. Das war das, was der Erzfürspecher Yusuf al-Hamadani mir vorhergesagt hatte.’“

    Von seinen Aussprüchen

    Yusuf al-Hamadanis Aphorismen untersteichen seine hohe Stellung unter den Heiligen. Er sagte:

    „Das Öffnen des Vermögens des spirituellen Hörens bei den Freunden Allahs ist wie eine Botschaft der Wirklichkeit, ein Kapitel in dem Buch Allahs, ein Segen von dem Wissen des Ungesehenen. Es ist der Anfang des Öffnens des Herzens und dessen Entschleierung – frohe Botschaften der himmlischen Sendestation! Es ist der Aufgang des Verstehens der göttlichen Bedeutungen. Dieses Hören ist Nahrung für den Geist und für das Leben des Herzens. Es ist ständiges Bewusstsein (baqa) des Geheimnisses (sirr). Allah macht Sich zum Zeugen der Visionen Seiner auserwählten Diener und bekleidet sie mit Seinen gesegneten Taten und schmückt sie mit seinen Eigenschaften.“

    „Von Seinen Heiligen bringt Er eine Gruppe dazu, durch Sein erhabenes Bezeugen (shuhada at-tanzih), zu hören; Die andere bringt er dazu, durch Seine einmalige Einheit (wahdaniyya), zu hören; Die andere Gruppe lässt er durch Seine Barmherzigleit (rahma) hören. Und er lässt einige durch Seine Kraft (qudra) hören.“

    „Wisse, o Mensch, dass Allah mit dem Licht Seiner Erscheinungen 70.000 Engel erschaffen hat und sie an verschiedene Stellen zwischen dem Thron (arsh) und dem Sitz (kursi) zuwies. In der Stufe der Vertrautheit und Gottesnähe (uns), ist ihr Gewand aus grüner Wolle und ihre Gesichter ähneln dem Vollmond. Sie stehen in seiner Gegenwart, verblasst vor Ehrfurcht und sind von Seiner Liebe wie betrunken, so dass sie vom Thron zum Stuhl hin und her sausen aufgrund der Emotionen und der Barmherzigkeit, die in ihren Herzen brennen. Dies sind die Sufis der Himmel und Israfil (der Engel, der die Trompete am Tag des Gerichts ertönen lässt) ist ihr Führer, Jibril ist ihr Präsident und Sprecher und al-Haqq (Allah) ist ihr König. Allahs Segen sei auf ihnen.“

  • So pflegte Yusuf al-Hamadani, Allahs Schatten auf Erden, die himmlische Wirklichkeit und die erhabenen Stufen der Sufis zu beschreiben. Möge Allah seine Seele segnen und ihn heiligen.

    Er starb in Khorasan, zwischen Herat und Bashkur, am 12. Rabiul Awwal 535 n. H. und wurde in Merv begraben. In der Nähe seines Grabes wurde eine große Moschee und Schule gebaut.

    Er gab sein Geheimnis an Abul Abbas weiter, der es dann Abdul Khaliq al-Ghujduwani übergab. Abdul Khaliq al-Ghujduwani empfing das Geheimnis zudem auch noch von Yusuf al-Hamadani.

  • Er war einer der wenigen, die Allah kannten. Er war eine Säule in der Sunnah des Propheten und ein einmaliger Heiliger. Er war ein Imam (religiöser Führer), ein Alim (religiöser Gelehrte) und ein Arif (spiritueller Kenner Allahs). Er war der Meister seiner Zeit, seine Schüler in verschiedene Stufen emporzuheben. Gelehrte und fromme Leute strömten in großer Zahl zu seinem Khaniqah (Zufluchtsort) in der Stadt Merk im heutigen Turkmenistan, um ihm zu hören.

    Er wurde 440 n. H. in Buzanjird in der Nähe von Hamadan geboren. Als er 18 Jahre alt war, zog er von Hamadan nach Bagdad um. Er studierte bei seinem damaligen Meister, Sheikh Ibrahim ibn Ali ibn Yusuf al-Fairuzabadi, die Shafi-Schule der Rechtsprechung (fiqh). Er pflegte auch seine Beziehungen zu dem großen Gelehrten Abu Ishaq ash-Shirazi in Bagdad, der ihm größere Achtung als irgendeinem anderen seiner Schüler entgegenbrachte, obwohl er der jüngste war.

    Er war solch ein geistreicher Rechtsprecher, dass er Marja (Zuständiger) seiner Zeit für alle Gelehrten in jenem Bereich wurde. Er war bekannt in Bagdad, dem Zentrum des islamischen Wissens, in Isfahan, in Buchara, in Samarkand, in Khwarazm und überall in Zentralasien.

    Später in seinem Leben zog er sich zurück und legte diese Welt beiseite. Er wurde ein Asket und verpflichtete sich mit ständigen Gottesdienst und Mujahada (spiritueller Kampf). Er ordnete sich Scheikh Abdullah Ghuwayni und Scheikh Hasan Simnani zu, sein Geheimnis jedoch wurde ihm von Scheikh Abu Ali al-Farmadi übergeben. Er machte Fortschritte in der Selbst-Ablehnung und im Nachsinnen bis er der Gawth (Erzfürsprecher) seiner Zeit wurde. Er war bekannt als der Regen der Wirklichkeit, der Wahrheit und des spirituellen Wissens. Schließlich lebte er in Merv weiter, wo durch ihn, unzählige Wunder erschienen.

    Über seine Wunder

    Er spiegelte die göttliche Eigenschaft der Strenge (al-Qahhar) auf die wieder, die die Verbreitung der Spiritualität bekämpften. Das Folgende sind diesbezüglich zwei Wunder von ihm: 

    Eines Tages war er in einer Versammlung, in der er die Zuhörer mit himmlischem Wissen erleuchtete. Es waren auch zwei Gelehrte anwesend, die alles nur wortwörtlich verstanden. Sie sagten: „Sei ruhig, du denkst dir Erneuerungen aus!“ Er sagte zu ihnen: „Redet nicht über Dinge, die ihr nicht versteht.

  • Es ist besser für euch zu sterben als zu leben.“ Gerade als er die Wörter aussprach, fielen sie tot um.

    Ibn Hajar al-Haythami schreibt in seinem Buch Al-Fatawa al-Hadithiyya, dass Abu Said Abdullah ibn Abi Asran, der Imam der Shafi Schule gesagt hatte: „Als ich anfing religiöses Wissen zu suchen, begleitete ich meinen Freund Ibn as-Saqa, der ein Schüler in der Nizamiya Schule war, und wir pflegten es, die Frommen zu besuchen. Wir hörten, dass es in Bagdad jemanden Namens Yusuf al-Hamadani gab und der als Gawth bekannt war und dass er im Stande war, zu erscheinen und zu verschwinden, wann immer er wollte. Also beschloss ich mit Ibn as-Saqa und Sheikh Abdul Qadir al-Jilani, der zu dieser Zeit noch ein junger Mann war, diesen Mann zu besuchen. Ibn as-Saqa sagte: „Wenn wir Sheikh Yusuf al-Hamadani besuchen, werde ich ihn eine Frage stellen, dessen Antwort er nicht weiß.“ Ich sagte: „Ich werde ihn ebenfalls eine Frage stellen und werde schauen, was er mir antworten wird.“ Sheikh Abdul Qadir al-Jilani sagte: „O Allah, beschütze mich davor einen Heiligen wie Yusuf Hamadani eine Frage zu stellen. Ich werde jedoch in seine Gegenwart treten, um ihn um seinen Baraka (Segnungen) und göttliches Wissen zu bitten.“

    Wir betraten seine Versammlung. Er bedeckte sich vor uns, so dass wir ihn eine Stunde lang nicht sehen konnten. Er schaute verärgert auf Ibn as-Saqa und sagte, ohne dass jener seinen Namen erwähnt hatte: „O Ibn as-Saqa, wie kannst du es wagen mir eine Frage zu stellen mit der Absicht, mich zu erniedrigen? Deine Frage ist das und deine Antwort ist dieses?“ Dann sagte er zu Ibn Saqa: „Ich sehe, dass das Feuer des Kufr (Unglaube) in deinem Herzen brennt.“ Er schaute auf mich und sagte: „O Abdallah, du willst mir eine Frage stellen und erwartest eine Antwort? Deine Frage ist die-und-die und deine Antwort lautet so. Die Leute werden deinetwegen traurig sein, denn sie werden alle einen Verlust erleiden aufgrund deiner Respektlosigkeit mir gegenüber.“ Danach schaute er auf Sheikh Abdul Qadir al-Jilani und sagte zu ihm: „Nähere dich, mein Sohn. Ich werde dich segnen. O Abdul Qadir, du hast Allah und seinen Propheten mit deinem angebrachten Respekt zufrieden gemacht. Ich sehe wie du in der Zukunft auf dem höchsten Platz in Bagdad sitzen wirst, zu Menschen reden und sie führen wirst und du wirst zu ihnen sagen, dass dein Fuß auf dem Genick jeden Walis (Heiligen) steht. Und ich sehe, dass jeder Wali deiner Zeit sich vor dir niederbeugen wird aufgrund deiner hohen Stufe und deiner großen Ehre.“

    Ibn Hajar al-Haythami fährt fort: „Abdul Qadirs Rang stieg und alles, was Sheikh al-Hamadani über ihn gesagt hatte, passierte.

  • Es kam eine Zeit als er sagte: „Mein Fuß ist auf dem Genick aller Awliyas (Heiligen)“ Er war der Zuständige und der Leuchtführer, die Menschen zu ihren Zielen zu führen.

    Das Schicksal von Ibn as-Saqa war anders als Abdul Qadirs. Er war geistreich in dem Wissen über die Gesetze des Islams. Er war allen Gelehrten seiner Zeit voraus. Und er konnte mit jedem Gelehrten debattieren und ihn überwältigen, bis ihn eines Tages der Khalif zum Mitglied seines Hofs machte. Der Khalif sandte ihn als Botschafter zum König von Byzanz, der wiederum alle Priester und Gelehrte der Christenheit zusammenrief, damit sie mit ihm debattieren. Ibn as-Saqa war im Stande alle zu besiegen. Sie waren hilflos, Antworten in seiner Gegenwart zu geben. Er gab ihnen Antwort nach Antwort, so dass sie in seiner Gegenwart wie bloße Schüler aussahen.

    Seine Brillanz faszinierte den König von Byzanz, so dass er ihn zu einem Treffen mit seiner Familie einlud. Dort warf Ibn as-Saqa ein Auge auf die Tochter des Königs. Er verliebte sich sofort in sie und fragte ihren Vater um die Hand des Kindes. Sie weigerte sich, außer er würde ihre Religion annehmen. Er tat dies und verließ den Islam und nahm die Religion der Prinzessin an. Nach seiner Heirat wurde er ernsthaft krank. Sie warfen ihn aus dem Palast. Er wurde ein Bettler, der jeden um Essen fragte, aber um den sich niemand kümmerte. Dunkelheit überwältigte sein Gesicht.

    Eines Tages sah er jemanden, den er noch von früher kannte. Die Person berichtete: „Ich fragte ihn: `Was ist mit dir geschehen?’ Er antwortete: `Es gab eine Versuchung, der ich nicht widerstehen konnte.’ Ich fragte ihn: `Erinnerst du dich noch an irgendetwas in dem Quran?’ Er sagte: `Ich erinnere mich nur noch an ’rubbama yawaddu-l-ladheena kafaru law kanu muslimeen (Wieder und wieder werden die, die nicht glauben, wünschen Muslime zu sein) [15:2]’

    Er zitterte, als ob er zum letzten Mal atmete. Ich wendete ihn zur Kaaba (nach Westen), er jedoch drehte sich zum Osten. Daraufhin wendete ich ihn zurück zur Kaaba, er jedoch drehte sich erneut zum Osten. Ich wendete ihn zum dritten Mal, er jedoch drehte sich zurück zum Osten. Als seine Seele ihn gerade verließ, sagte er: `O Allah, das ist das Resultat meiner Respektlosigkeit gegenüber deinem Erzfürsprecher Yusuf al-Hamadani.’

    Imam Haythami fährt wie folgt fort:

  • „Ibn Asran sagte: `Ich ging nach Damaskus und der König dort, Nuridin ash-Shaheed, gab mir die Verantwortung über die Abteilung der religiösen Angelegenheiten und ich nahm an. Folglich kam das weltliche Leben mit seinem Leid auf alle möglichen Weisen zu mir: Versorgung, Nahrung, Hungersnot, Geld und Zukunftssorgen. Das war das, was der Erzfürspecher Yusuf al-Hamadani mir vorhergesagt hatte.’“

    Von seinen Aussprüchen

    Yusuf al-Hamadanis Aphorismen untersteichen seine hohe Stellung unter den Heiligen. Er sagte:

    „Das Öffnen des Vermögens des spirituellen Hörens bei den Freunden Allahs ist wie eine Botschaft der Wirklichkeit, ein Kapitel in dem Buch Allahs, ein Segen von dem Wissen des Ungesehenen. Es ist der Anfang des Öffnens des Herzens und dessen Entschleierung – frohe Botschaften der himmlischen Sendestation! Es ist der Aufgang des Verstehens der göttlichen Bedeutungen. Dieses Hören ist Nahrung für den Geist und für das Leben des Herzens. Es ist ständiges Bewusstsein (baqa) des Geheimnisses (sirr). Allah macht Sich zum Zeugen der Visionen Seiner auserwählten Diener und bekleidet sie mit Seinen gesegneten Taten und schmückt sie mit seinen Eigenschaften.“

    „Von Seinen Heiligen bringt Er eine Gruppe dazu, durch Sein erhabenes Bezeugen (shuhada at-tanzih), zu hören; Die andere bringt er dazu, durch Seine einmalige Einheit (wahdaniyya), zu hören; Die andere Gruppe lässt er durch Seine Barmherzigleit (rahma) hören. Und er lässt einige durch Seine Kraft (qudra) hören.“

    „Wisse, o Mensch, dass Allah mit dem Licht Seiner Erscheinungen 70.000 Engel erschaffen hat und sie an verschiedene Stellen zwischen dem Thron (arsh) und dem Sitz (kursi) zuwies. In der Stufe der Vertrautheit und Gottesnähe (uns), ist ihr Gewand aus grüner Wolle und ihre Gesichter ähneln dem Vollmond. Sie stehen in seiner Gegenwart, verblasst vor Ehrfurcht und sind von Seiner Liebe wie betrunken, so dass sie vom Thron zum Stuhl hin und her sausen aufgrund der Emotionen und der Barmherzigkeit, die in ihren Herzen brennen. Dies sind die Sufis der Himmel und Israfil (der Engel, der die Trompete am Tag des Gerichts ertönen lässt) ist ihr Führer, Jibril ist ihr Präsident und Sprecher und al-Haqq (Allah) ist ihr König. Allahs Segen sei auf ihnen.“

  • So pflegte Yusuf al-Hamadani, Allahs Schatten auf Erden, die himmlische Wirklichkeit und die erhabenen Stufen der Sufis zu beschreiben. Möge Allah seine Seele segnen und ihn heiligen.

    Er starb in Khorasan, zwischen Herat und Bashkur, am 12. Rabiul Awwal 535 n. H. und wurde in Merv begraben. In der Nähe seines Grabes wurde eine große Moschee und Schule gebaut.

    Er gab sein Geheimnis an Abul Abbas weiter, der es dann Abdul Khaliq al-Ghujduwani übergab. Abdul Khaliq al-Ghujduwani empfing das Geheimnis zudem auch noch von Yusuf al-Hamadani.

powered by webEdition CMS