Spirituelle Konversationen von Großsheikh Nazım al-Rabbani
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Bismillahirrahmanirrahim

Wie eine spirituelle Gruppe sein muss

Über die Aufgaben spiritueller Zentren

Großsheikh Nazım al-Rabbani  30.01.2016
  • Die folgende Sohbet hatte Maulana Sheikh Nazim im Oktober 1993 während einer Fahrt von Salzburg nach München gehalten. Damals war gerade eine Fabrik im Schwarzwald zum Verkauf angeboten worden. Aus diesem Anlass erklärte der Sheikh, was für Aktivitäten einem Zentrum gut anständen und welches Verhalten er überhaupt von seinen Schülern erwartet. - Bericht und Übersetzung von Sheikh Jamalluddin Dirschl, Berlin/Zypern von 1996

     

    Ihr dürft Eure Kraft nicht dazu benutzen, im Kreise der Brüder untereinander zu streiten und einander zu bekämpfen, denn das ist eins der Mittel die Satan benutzt, um Euch schwach zu machen. Ich möchte, dass Ihr Eure Kraft nach außen richtet, um Leute mitzuziehen (...)

    Ihr sollt nicht zusammensitzen und euch gegenseitig vorschreiben, wa die anderen tun oder nicht tun sollten, das ist nicht erwünscht.

    Ich bin glücklich, wenn meine Schüler Menschen ansammeln, die sich zu ihnen hingezogen fühlen

    Geht auf die Jagd nach verlorenen Seelen. Jäger zu sein, das ist worauf es ankommt. Ich will, dass jeder ein Jäger ist, nicht Kämpfer untereinander, sondern Jäger.

    Bringt mehr und mehr Leute, rettet die Seelen der Menschen, in dem Ihr auf die Jagd geht! Helft und unterstützt einander zu diesem Zweck. Macht von Zeit zu Zeit Tee-Partien oder Essens-Feste, Picknicks, Vorträge, Seminare, richtet Eure Kräfte immer auf die Außenwelt. Richtet nicht Eure Energien gegeneinander, indem ihr unsinnige Dinge tut und alle Kräfte dabei vergeudet. Und kümmert euch um jenen Platz, so Allah will, wird er ein guter Jagdplatz sein.

    Macht es nicht zu einem religiösen Zentrum, sondern macht es zu einem Gesellschaftszentrum für gesellschaftliche Aktivitäten jeder Art.

    Alles was nicht verboten ist und was die Leute gerne machen. Haltet Pferde, denn so viele Leute reiten gerne. Richtet Büchereien ein, damit Leute kommen und sich darin umschauen.

  • Führt Filme vor, so dass Menschen komme, um sie sich anzusehen. Eintritt frei! Richtet Teestuben ein, in der die Leute sitzen und zuhören können.

    Macht Museen, die die Leute zum Besuch einladen. Gebt wöchentlich oder monatlich ein kostenloses Essen. Veranstaltet Flohmärkte und Tombola-Verkäufe dort. Macht Ausstellungen über verschiedene Themen, die die Leute anziehen.

    Ihr müsst ein wenig den Verstand gebrauchen. Und Ihr habt genug Verstand, die Menschen auf solchen Wegen zu versammeln. (...)

    Es gibt so viele Möglichkeiten, Hunderte von Dingen. Macht Abendkurse für Handarbeiten. Bringt orientalische Ausstellungen, indisch, türkisch, christlich, alles Mögliche mögt Ihr dort veranstalten.

    Sagt, wir haben eine Kapelle hier, einen Tempel, eine Synagoge und Moschee. Wer will kann kommen.

    Macht ein friedliches Zentrum für Jung und Alt. Für jede Art von Menschen.

    Was Ihr braucht an Mitteln, für gute Dinge, darin unterstützt Euch Allah. Er schickt Euch so viele Helfer. Wenn Ihr Euch auf die Suche macht, öffnen sich immer neue Türen.

    Ihr müsst sagen, an diesem Ort erlauben wir nicht, was der Menschheit Schaden zufügen kann, physisch oder spirituell. Wir wollen das nicht.

    Wir tun unser Bestes für Drogenabhängige, um sie davon wegzubringen. Wir können die Leute nicht auf Anhieb stoppen. Aber sie können frei kommen und gehen. Und Schritt für Schritt bringen wir sie weg davon.

    Ich mag es überhaupt nicht, dass jemand kommt und sich über jemand andere beklagt und umgekehrt. Wie Großsheikh mir gerade übermittelt.

    Aus Respekt dem Sheikh gegenüber soll man ihm niemals schlechte Nachrichten überbringen. Man soll nie zu ihm kommen und ihn mit etwas beunruhigen. Das ist schlechtes Benehmen.

    Aus Respekt vor ihm darfst Du ihm keine schlechten Neuigkeiten bringen.

  • Leute, die dort hinkommen und für ein paar Tage bleiben wollen, müssen sauber sein. So gut wie möglich, dass die anderen sich nicht abgestoßen fühlen. Lasst keine Verrückten dort, lasst keine Leute dort, die andere verletzen mit Worten, Taten oder Blicken.

    Wenn jemand darauf beharrt, sich so zu benehmen, dass er die Menschen unser Zentrum hassen lehrt, dann müsst Ihr die Polizei informieren, damit sie jene Person entfernt.

    Lasst dort nur saubere Menschen, die gepflegt aussehen und auf sich schauen, keine Schmutzigen, Betrunkenen, Gehässigen, keine Leute mit bösartigen Blicken. Schickt sie alle weg.

    Wir akzeptieren keine abnormalen Kreaturen. Normale Menschen müssen kommen, saubere Menschen mit normalem Verhalten.

    Wer andere stört ist ausgeschlossen. Und ihr müsst den Leuten Respekt erweisen, der ihnen gemäß ihrem gesellschaftlichen Rang gebührt.

    Ihr müsst alle Sorge tragen für das Saubermachen. Für ihre Entspannung und Unterkunft, für ihre Mahlzeiten, für ihre Unterhaltung und ihr Vergnügen während ihres Aufenthalts dort.

    Selbst die Schwächsten von unseren Leuten müssen etwas bezahlen, wenn sie dorthin kommen. Zehn oder zwanzig Mark, um das Zentrum zu unterstützen im Namen des Glaubens und um der Wahrheit willen, um eine gute Generation heranzubilden mit guten Manieren, gutem Verhalten.

    Wer ankommt, muss sagen, hier, das ist meine Spende für das Zentrum, um diesen heiligen Ort zu unterstützen.

    Sie müssen versuchen, irgendwas zu leisten, nicht die Füße hochzulegen oder dort herumzuliegen. In der Ruhezeit mögen sie das tun, aber jeder, der dorthin kommt, muss mindestens zwei Stunden körperliche Beihilfe leisten für jenes Zentrum. Und mindestens einmal müssen sie an den Gebeten teilnehmen, einmal täglich mindestens.

  • Frage: Wer soll das organisieren und Anordnungen treffen, wer ist verantwortlich?
    Antwort: Das ist etwas, was ihr untereinander klären müsst, wer am meisten von seiner Zeit opfern will. Ich sehe so viele meiner Brüder ohne Arbeit, ohne etwas zu tun, sie liegen herum und warten, dass ihre Frauen sie bedienen. Sie machen weder dies noch das??!!

     

    Sagt nicht, dass die Vorstellungskraft zu weit geht, dies und jenes zu tun. Wenn Ihr ein Prozent vom Gesagten in die Tat umsetzen könnt, dass ist das eine Ehre und von Nutzen für die Menschheit.

    Ihr müsst jenen Ort als wohltätiges Zentrum für die Menschheit registrieren.

     

    Dankeschön, Sheikh Nazim Efendi.

  • Die folgende Sohbet hatte Maulana Sheikh Nazim im Oktober 1993 während einer Fahrt von Salzburg nach München gehalten. Damals war gerade eine Fabrik im Schwarzwald zum Verkauf angeboten worden. Aus diesem Anlass erklärte der Sheikh, was für Aktivitäten einem Zentrum gut anständen und welches Verhalten er überhaupt von seinen Schülern erwartet. - Bericht und Übersetzung von Sheikh Jamalluddin Dirschl, Berlin/Zypern von 1996

     

    Ihr dürft Eure Kraft nicht dazu benutzen, im Kreise der Brüder untereinander zu streiten und einander zu bekämpfen, denn das ist eins der Mittel die Satan benutzt, um Euch schwach zu machen. Ich möchte, dass Ihr Eure Kraft nach außen richtet, um Leute mitzuziehen (...)

    Ihr sollt nicht zusammensitzen und euch gegenseitig vorschreiben, wa die anderen tun oder nicht tun sollten, das ist nicht erwünscht.

    Ich bin glücklich, wenn meine Schüler Menschen ansammeln, die sich zu ihnen hingezogen fühlen

    Geht auf die Jagd nach verlorenen Seelen. Jäger zu sein, das ist worauf es ankommt. Ich will, dass jeder ein Jäger ist, nicht Kämpfer untereinander, sondern Jäger.

    Bringt mehr und mehr Leute, rettet die Seelen der Menschen, in dem Ihr auf die Jagd geht! Helft und unterstützt einander zu diesem Zweck. Macht von Zeit zu Zeit Tee-Partien oder Essens-Feste, Picknicks, Vorträge, Seminare, richtet Eure Kräfte immer auf die Außenwelt. Richtet nicht Eure Energien gegeneinander, indem ihr unsinnige Dinge tut und alle Kräfte dabei vergeudet. Und kümmert euch um jenen Platz, so Allah will, wird er ein guter Jagdplatz sein.

    Macht es nicht zu einem religiösen Zentrum, sondern macht es zu einem Gesellschaftszentrum für gesellschaftliche Aktivitäten jeder Art.

    Alles was nicht verboten ist und was die Leute gerne machen. Haltet Pferde, denn so viele Leute reiten gerne. Richtet Büchereien ein, damit Leute kommen und sich darin umschauen.

  • Führt Filme vor, so dass Menschen komme, um sie sich anzusehen. Eintritt frei! Richtet Teestuben ein, in der die Leute sitzen und zuhören können.

    Macht Museen, die die Leute zum Besuch einladen. Gebt wöchentlich oder monatlich ein kostenloses Essen. Veranstaltet Flohmärkte und Tombola-Verkäufe dort. Macht Ausstellungen über verschiedene Themen, die die Leute anziehen.

    Ihr müsst ein wenig den Verstand gebrauchen. Und Ihr habt genug Verstand, die Menschen auf solchen Wegen zu versammeln. (...)

    Es gibt so viele Möglichkeiten, Hunderte von Dingen. Macht Abendkurse für Handarbeiten. Bringt orientalische Ausstellungen, indisch, türkisch, christlich, alles Mögliche mögt Ihr dort veranstalten.

    Sagt, wir haben eine Kapelle hier, einen Tempel, eine Synagoge und Moschee. Wer will kann kommen.

    Macht ein friedliches Zentrum für Jung und Alt. Für jede Art von Menschen.

    Was Ihr braucht an Mitteln, für gute Dinge, darin unterstützt Euch Allah. Er schickt Euch so viele Helfer. Wenn Ihr Euch auf die Suche macht, öffnen sich immer neue Türen.

    Ihr müsst sagen, an diesem Ort erlauben wir nicht, was der Menschheit Schaden zufügen kann, physisch oder spirituell. Wir wollen das nicht.

    Wir tun unser Bestes für Drogenabhängige, um sie davon wegzubringen. Wir können die Leute nicht auf Anhieb stoppen. Aber sie können frei kommen und gehen. Und Schritt für Schritt bringen wir sie weg davon.

    Ich mag es überhaupt nicht, dass jemand kommt und sich über jemand andere beklagt und umgekehrt. Wie Großsheikh mir gerade übermittelt.

    Aus Respekt dem Sheikh gegenüber soll man ihm niemals schlechte Nachrichten überbringen. Man soll nie zu ihm kommen und ihn mit etwas beunruhigen. Das ist schlechtes Benehmen.

    Aus Respekt vor ihm darfst Du ihm keine schlechten Neuigkeiten bringen.

  • Leute, die dort hinkommen und für ein paar Tage bleiben wollen, müssen sauber sein. So gut wie möglich, dass die anderen sich nicht abgestoßen fühlen. Lasst keine Verrückten dort, lasst keine Leute dort, die andere verletzen mit Worten, Taten oder Blicken.

    Wenn jemand darauf beharrt, sich so zu benehmen, dass er die Menschen unser Zentrum hassen lehrt, dann müsst Ihr die Polizei informieren, damit sie jene Person entfernt.

    Lasst dort nur saubere Menschen, die gepflegt aussehen und auf sich schauen, keine Schmutzigen, Betrunkenen, Gehässigen, keine Leute mit bösartigen Blicken. Schickt sie alle weg.

    Wir akzeptieren keine abnormalen Kreaturen. Normale Menschen müssen kommen, saubere Menschen mit normalem Verhalten.

    Wer andere stört ist ausgeschlossen. Und ihr müsst den Leuten Respekt erweisen, der ihnen gemäß ihrem gesellschaftlichen Rang gebührt.

    Ihr müsst alle Sorge tragen für das Saubermachen. Für ihre Entspannung und Unterkunft, für ihre Mahlzeiten, für ihre Unterhaltung und ihr Vergnügen während ihres Aufenthalts dort.

    Selbst die Schwächsten von unseren Leuten müssen etwas bezahlen, wenn sie dorthin kommen. Zehn oder zwanzig Mark, um das Zentrum zu unterstützen im Namen des Glaubens und um der Wahrheit willen, um eine gute Generation heranzubilden mit guten Manieren, gutem Verhalten.

    Wer ankommt, muss sagen, hier, das ist meine Spende für das Zentrum, um diesen heiligen Ort zu unterstützen.

    Sie müssen versuchen, irgendwas zu leisten, nicht die Füße hochzulegen oder dort herumzuliegen. In der Ruhezeit mögen sie das tun, aber jeder, der dorthin kommt, muss mindestens zwei Stunden körperliche Beihilfe leisten für jenes Zentrum. Und mindestens einmal müssen sie an den Gebeten teilnehmen, einmal täglich mindestens.

  • Frage: Wer soll das organisieren und Anordnungen treffen, wer ist verantwortlich?
    Antwort: Das ist etwas, was ihr untereinander klären müsst, wer am meisten von seiner Zeit opfern will. Ich sehe so viele meiner Brüder ohne Arbeit, ohne etwas zu tun, sie liegen herum und warten, dass ihre Frauen sie bedienen. Sie machen weder dies noch das??!!

     

    Sagt nicht, dass die Vorstellungskraft zu weit geht, dies und jenes zu tun. Wenn Ihr ein Prozent vom Gesagten in die Tat umsetzen könnt, dass ist das eine Ehre und von Nutzen für die Menschheit.

    Ihr müsst jenen Ort als wohltätiges Zentrum für die Menschheit registrieren.

     

    Dankeschön, Sheikh Nazim Efendi.

  • Die folgende Sohbet hatte Maulana Sheikh Nazim im Oktober 1993 während einer Fahrt von Salzburg nach München gehalten. Damals war gerade eine Fabrik im Schwarzwald zum Verkauf angeboten worden. Aus diesem Anlass erklärte der Sheikh, was für Aktivitäten einem Zentrum gut anständen und welches Verhalten er überhaupt von seinen Schülern erwartet. - Bericht und Übersetzung von Sheikh Jamalluddin Dirschl, Berlin/Zypern von 1996

     

    Ihr dürft Eure Kraft nicht dazu benutzen, im Kreise der Brüder untereinander zu streiten und einander zu bekämpfen, denn das ist eins der Mittel die Satan benutzt, um Euch schwach zu machen. Ich möchte, dass Ihr Eure Kraft nach außen richtet, um Leute mitzuziehen (...)

    Ihr sollt nicht zusammensitzen und euch gegenseitig vorschreiben, wa die anderen tun oder nicht tun sollten, das ist nicht erwünscht.

    Ich bin glücklich, wenn meine Schüler Menschen ansammeln, die sich zu ihnen hingezogen fühlen

    Geht auf die Jagd nach verlorenen Seelen. Jäger zu sein, das ist worauf es ankommt. Ich will, dass jeder ein Jäger ist, nicht Kämpfer untereinander, sondern Jäger.

    Bringt mehr und mehr Leute, rettet die Seelen der Menschen, in dem Ihr auf die Jagd geht! Helft und unterstützt einander zu diesem Zweck. Macht von Zeit zu Zeit Tee-Partien oder Essens-Feste, Picknicks, Vorträge, Seminare, richtet Eure Kräfte immer auf die Außenwelt. Richtet nicht Eure Energien gegeneinander, indem ihr unsinnige Dinge tut und alle Kräfte dabei vergeudet. Und kümmert euch um jenen Platz, so Allah will, wird er ein guter Jagdplatz sein.

    Macht es nicht zu einem religiösen Zentrum, sondern macht es zu einem Gesellschaftszentrum für gesellschaftliche Aktivitäten jeder Art.

    Alles was nicht verboten ist und was die Leute gerne machen. Haltet Pferde, denn so viele Leute reiten gerne. Richtet Büchereien ein, damit Leute kommen und sich darin umschauen.

  • Führt Filme vor, so dass Menschen komme, um sie sich anzusehen. Eintritt frei! Richtet Teestuben ein, in der die Leute sitzen und zuhören können.

    Macht Museen, die die Leute zum Besuch einladen. Gebt wöchentlich oder monatlich ein kostenloses Essen. Veranstaltet Flohmärkte und Tombola-Verkäufe dort. Macht Ausstellungen über verschiedene Themen, die die Leute anziehen.

    Ihr müsst ein wenig den Verstand gebrauchen. Und Ihr habt genug Verstand, die Menschen auf solchen Wegen zu versammeln. (...)

    Es gibt so viele Möglichkeiten, Hunderte von Dingen. Macht Abendkurse für Handarbeiten. Bringt orientalische Ausstellungen, indisch, türkisch, christlich, alles Mögliche mögt Ihr dort veranstalten.

    Sagt, wir haben eine Kapelle hier, einen Tempel, eine Synagoge und Moschee. Wer will kann kommen.

    Macht ein friedliches Zentrum für Jung und Alt. Für jede Art von Menschen.

    Was Ihr braucht an Mitteln, für gute Dinge, darin unterstützt Euch Allah. Er schickt Euch so viele Helfer. Wenn Ihr Euch auf die Suche macht, öffnen sich immer neue Türen.

    Ihr müsst sagen, an diesem Ort erlauben wir nicht, was der Menschheit Schaden zufügen kann, physisch oder spirituell. Wir wollen das nicht.

    Wir tun unser Bestes für Drogenabhängige, um sie davon wegzubringen. Wir können die Leute nicht auf Anhieb stoppen. Aber sie können frei kommen und gehen. Und Schritt für Schritt bringen wir sie weg davon.

    Ich mag es überhaupt nicht, dass jemand kommt und sich über jemand andere beklagt und umgekehrt. Wie Großsheikh mir gerade übermittelt.

    Aus Respekt dem Sheikh gegenüber soll man ihm niemals schlechte Nachrichten überbringen. Man soll nie zu ihm kommen und ihn mit etwas beunruhigen. Das ist schlechtes Benehmen.

    Aus Respekt vor ihm darfst Du ihm keine schlechten Neuigkeiten bringen.

  • Leute, die dort hinkommen und für ein paar Tage bleiben wollen, müssen sauber sein. So gut wie möglich, dass die anderen sich nicht abgestoßen fühlen. Lasst keine Verrückten dort, lasst keine Leute dort, die andere verletzen mit Worten, Taten oder Blicken.

    Wenn jemand darauf beharrt, sich so zu benehmen, dass er die Menschen unser Zentrum hassen lehrt, dann müsst Ihr die Polizei informieren, damit sie jene Person entfernt.

    Lasst dort nur saubere Menschen, die gepflegt aussehen und auf sich schauen, keine Schmutzigen, Betrunkenen, Gehässigen, keine Leute mit bösartigen Blicken. Schickt sie alle weg.

    Wir akzeptieren keine abnormalen Kreaturen. Normale Menschen müssen kommen, saubere Menschen mit normalem Verhalten.

    Wer andere stört ist ausgeschlossen. Und ihr müsst den Leuten Respekt erweisen, der ihnen gemäß ihrem gesellschaftlichen Rang gebührt.

    Ihr müsst alle Sorge tragen für das Saubermachen. Für ihre Entspannung und Unterkunft, für ihre Mahlzeiten, für ihre Unterhaltung und ihr Vergnügen während ihres Aufenthalts dort.

    Selbst die Schwächsten von unseren Leuten müssen etwas bezahlen, wenn sie dorthin kommen. Zehn oder zwanzig Mark, um das Zentrum zu unterstützen im Namen des Glaubens und um der Wahrheit willen, um eine gute Generation heranzubilden mit guten Manieren, gutem Verhalten.

    Wer ankommt, muss sagen, hier, das ist meine Spende für das Zentrum, um diesen heiligen Ort zu unterstützen.

    Sie müssen versuchen, irgendwas zu leisten, nicht die Füße hochzulegen oder dort herumzuliegen. In der Ruhezeit mögen sie das tun, aber jeder, der dorthin kommt, muss mindestens zwei Stunden körperliche Beihilfe leisten für jenes Zentrum. Und mindestens einmal müssen sie an den Gebeten teilnehmen, einmal täglich mindestens.

  • Frage: Wer soll das organisieren und Anordnungen treffen, wer ist verantwortlich?
    Antwort: Das ist etwas, was ihr untereinander klären müsst, wer am meisten von seiner Zeit opfern will. Ich sehe so viele meiner Brüder ohne Arbeit, ohne etwas zu tun, sie liegen herum und warten, dass ihre Frauen sie bedienen. Sie machen weder dies noch das??!!

     

    Sagt nicht, dass die Vorstellungskraft zu weit geht, dies und jenes zu tun. Wenn Ihr ein Prozent vom Gesagten in die Tat umsetzen könnt, dass ist das eine Ehre und von Nutzen für die Menschheit.

    Ihr müsst jenen Ort als wohltätiges Zentrum für die Menschheit registrieren.

     

    Dankeschön, Sheikh Nazim Efendi.

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