Schwedenbitter

 

Sämtliche hier angegeben Anwendungsgebiete für die traditionellen Heilmethoden der Sufis sind Empfehlungen und ersetzen keinesfalls einen Arztbesuch und dessen fachmännische Diagnose und Therapie. Sie sind als geschichtliche Information zu werten und stehen in keiner Konkurrenz zu pharmazeutischen Heilmitteln.

 

Dieses altbewährte Hausmittel wird aus 11 erlesenen Kräutern verschiedener Ländern nach der Originalrezeptur von Maria Treben hergestellt. Schwedenbitter wirkt appetitanregend, verdauungsfördernd und wohltuend.
Inbesondere in Europa ist diese Kräutermischung weit verbreitet und wird als ein Heilmittel gegen allerlei Krankheiten benutzt.

Mit Sicherheit finden Sie Schwedenbitter als fertige Zusammensetzung in Ihrer Apotheke und in Drogerien.

Anwendungsgebiete von Schwedenbitter:

 

Windpocken, Hautausschlag, verkrustete Wunden, Schwellungen auf der Zunge, Schwellungen in der Mundhöhle, Wunden:

Betreffende Stellen mit einem mit Schwedenbitter angefeuchteten Wattebausch betupfen.

Zahnschmerzen:

1 Esslöffel Schwedenbitter mit etwas Wasser verdünnen und eine Weile im Mund behalten. Auf die schmerzende Stelle einen mit Schwedenbitter befeuchteten Wattebausch halten.
Regelmäßige Anwendung führt zur Rückbildung von Karies. Bei Zahnfleischentzündungen-, Zahnfleischreizung, Zahnfleischrückbildung, bei Kehlkopf oder Mundbehandlungen, Schwedenbitter pur oder leicht verdünnt einige Minuten gurgeln.
Zweimal wöchentlich angewandt besteht ein wirksamer Schutz für Ihre Zähne

Kehlkopfbeschwerden, Schluckenbeschwerden:

Morgens, mittags und abends ein Kaffeelöffel Schwedenbitter verdünnt in einen Teeglas mit Wasser gurgeln und trinken.

Ohrschmerzen, Verkrustungen und Ohrdröhnen:

Mit Schwedenbitter befeuchtetes Wattebausch in die Ohröffnung stecken. Vorher das Ohr mit etwas Olivenöl anfeuchten.

Magenkrämpfe:

Ein Esslöffel Schwedenbitter pur oder in einem Glas Wasser verdünnt trinken

Schleimige oder blutige Ausscheidung infolge Darmentzündung:

Den After öfters mit einem mit Schwedenbitter befeuchteten Wattebausch betupfen. Vor dem Schlafengehen ein Kaffeelöffel Schwedenbitter mit Brennnesselkraut, Lavendelkraut oder Schafgarbentee in Wasser verdünnen und trinken.

Lungenerkrankungen:

6 Wochen jeden Morgen 1 Kaffeelöffel Schwedenbitter pur oder verdünnt auf leeren Magen trinken

Jegliche Brandwunden, Narben und Schnittwunden:

Die befindliche Stelle öfters mit Schwedenbitter befeuchten. Verhindert die Entstehung von Pusteln, Bläschen. Der Schmerz schwindet, Narben werden von Grund auf geheilt.

Schlaflosigkeit:

1 Kaffeelöffel Schwedenbitter pur oder verdünnt trinken

Nervenbedingte Schlaflosigkeit:

Auf der Brust über dem Herz fettige Creme auftragen, mit einem mit Schwedenbitter befeuchteten Wattebausch bestreichen. Ein mit Schwedenbitter befeuchtetes Tuch auf die Stelle legen und schlafen legen.

Bienen-, Mückenstiche, Insektenbisse:

3x am täglich 1 Kaffeelöffel Schwedenbitter einnehmen und/oder die befindliche Stelle mit einem mit Schwedenbitter angefeuchteten Tuch, umwickeln.

Schnupfen:

In eine Handvoll Wasser etwas Schwedenbitter hinzufügen und durch die Nase hochziehen.

Hühneraugen:

Stelle mit einem mit Schwedenbitter befeuchteten Tuch umwickeln und ständig befeuchten. Nach kurzer Zeit fällt das Hühnerauge ab oder lässt sich abziehen

Blutmangel/-armut (Anämie):

Morgens 1 Kaffeelöffel Schwedenbitter in einem Teeglas Brennnesseltee trinken

Verstauchungen des Handgelenks, Muskelschmerzen:

Mit einem mit Schwedenbitter befeuchteten Tuch umwickeln

Rheumatische Schmerzen:

Die befindliche Stelle mit einem mit Schwedenbitter befeuchteten Tuch umwickeln

Augenbeschwerden:

Augenlieder mit Schwedenbitter anfeuchten

Starke Krämpfe:

3 Esslöffel reinen, verdünntes Schwedenbitter am Tag langsam trinken

Gasbildungen:

3 Kaffeelöffel Schwedenbitter am Tag einnehmen

Ausscheidungsbeschwerden:

3x am Tag 1 Esslöffel Schwedenbitter. Vor dem Schlafengehen ein mit Schwedenbitter befeuchtetes Tuch umwickeln.

Entzündung der Mutterbrust, nach der Geburt:

Ein mit Schwedenbitter befeuchtetes Tuch umlegen

Gelbsucht:

3x am Tag 1 Esslöffel Schwedenbitter einnehmen, auf die Lebergegend ein mit Schwedenbitter befeuchtetes Tuch legen

Epileptische Anfälle:

Sofort einen Esslöffel Schwedenbitter einnehmen und täglich wiederholen

Warzen, Pickel, Sommersprossen, Rissige und Trockene Haut:

Die befindliche Stellen mit Schwedenbitter anfeuchten, morgens und abends Schwedenbitter trinken

Juckreiz, (Haut)-Ausschlag:

Mit Schwedenbitter befeuchten

Nebenhöhlenentzündung:

Die Stirn und auf die Nasenflügel 1x täglich ein mit Schwedenbitter befeuchtetes Tuch legen

Kopfschmerzen:

Auf Kopf und Stirn ein mit Schwedenbitter befeuchtetes Tuch legen

Nierenschmerzen:

Ein mit Schwedenbitter befeuchtetes Tuch auf die Nierengegend legen

Akute Gastritis (Magenschleimhaut Entzündung):

3x täglich ein Esslöffel Schwedenbitter einnehmen

Darmkrebs:

Ein mit Schwedenbitter befeuchtetes Tuch auf die befindliche Stelle legen, jeweils vor und nach den Mahlzeiten 6 Schlucke Eğirwurzel- Tee trinken. Zugleich täglich mindestens 10 Gläser Schwafgarbe - Brennnesseltee trinken

Atembeschwerden:

Ein mit Schwedenbitter befeuchtetes Tuch auf die Lungengegend legen und 3x täglich 1 Glas Nattenwurz-Tee mit jeweils ½ Kaffeelöffel Schwedenbitter beigemischtt trinken

Kieferentzündungen:

Ein mit Schwedenbitter befeuchtetes Tuch auflegen und 3x täglich 1 Esslöffel Schwedenbitter einnehmen

Epileptische Anfälle (regelmäßig):

Ein mit Schwedenbitter befeuchtetes Tuch an den unteren Bereich des Nackens legen und 4 Gläser Brennnessel- Tee mit jeweils 2 Esslöffeln Schwedenbitter vermischt trinken

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