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Stargate Kaaba - Die Pforte der Anfangslosigkeit

Das Wort ist bei Gott! Was nicht gerufen wird, kommt nicht in die Existenz. Es muss gerufen werden, damit es ein Dasein erlangen kann. Wer vom Schöpfer gerufen wird, kommt ins Dasein. Nichts, was er nicht gerufen hat, kann in Erscheinung treten.

 

O Mensch! Wenn es dich gibt, so gibt es dich nur deswegen, weil du gerufen und zu deinem Leben berufen wurdest. Wie willst du sonst sein?

 

Zum Beispiel sind hier so viele Menschen anwesend. Warum seid ihr hier? Dies deutet folglich auf eine Anziehungskraft hin, die euch hierher gerufen hat. Durch diese zusammenbringende Kraft seid ihr hier zusammengekommen. Jene Kraft hat euch gerufen und euch zu diesem Versammlungsort gebracht, sodass ihr nun diese Zusammenkunft hier bildet. Anders kann es nicht sein.

 

In der Existenz gibt es nichts, was nicht durch einen Ruf bzw. einen geheimen Appell ins Dasein kommt. Um zu kommen, muss man vorher gerufen worden sein. Ohne eine Einladung, kann man nicht erscheinen.

 

Welch Geheimnisse hat wohl der Allmächtige dem Menschen eingegeben, der als letztes gerufen wurde und die Bühne zuletzt betrat, sodass er zum Ehrenvollsten der ganzen Existenz wurde? Weiß es jemand?

 

Damit wir an eben diese Geheimnisse erinnert werden, versammelt uns hier jene Kraft. Erinnern wir uns, auf dass das Reich Gottes komme und wir seiner Ehre zuteil werden.

 

Welches Geheimnis sollen wir erinnern? Es ist das Geheimnis der Liebe. Die Liebe entsteht bei der Konversation. Das Geheimnis der wahren Konversation wird durch das Beisammensein mit den Gottesfreunden erlangt.

 

Denn durch das Beisammensein mit den Gottesfreunden gewinnt die Seele Oberhand über den Körper und beherrscht ihn schließlich. Denn Spiritualität erhält man von denjenigen, denen Spiritualität inne wohnt.

 

Zweifellos hat jeder Mensch eine ihm eigene Spiritualität, die allein jedoch nicht die Kraft besitzt, die Seele über den Körper herrschen zu lassen. Solch eine Kraft, welche die Seele dazu befähigt, den Körper zu tragen, erlangen die Seelen nur mittels der Gottesfreunde.

 

Warum aber hat uns jene versammelnde Kraft hierher gerufen? Was ist der Zweck dahinter? Es gilt, den Toten wiederzubeleben!

 

Wir werden hierher gerufen, damit die Toten wiederbelebt werden. Suche nach keinem anderen Zweck oder Sinn!

 

Wie wird der Tote wiederbelebt? Indem er jenseits des Anfangs zur Anfangslosigkeit hinaus schreitet, also in ein ewiges Dasein übergeht, das weder einen Anfang noch ein Ende hat. Sonst hat ja alles, was einen Anfang hat, auch ein Ende – das ist unumgänglich.

 

In dieser Welt, die selbst einen Anfang hat, gibt es nichts, das einen Anfang, aber kein Ende oder ein Ende, aber keinen Anfang hat. Unmöglich! Da es dich vorher nicht gab und du erst später entstanden bist, hast du folglich sowohl einen Anfang als auch ein Ende.

 

Die Deutschen haben ein berühmtes Sprichwort: „Ente gut, alles gut“. Eigentlich heißt es ja „Ende gut, alles gut“, aber da wir gebratene Ente sehr lieben, jedoch nie das Glück hatten, es zu essen, bleibt unsere Zunge immer hängen und sagt zu „Ende“ stets „Ente“. Möge der Herr uns vergeben und niemanden seinem Ego ausliefern. Weiß Gott, selbst der größte Heilige kann der Versuchung einer gebratenen Ente nicht widerstehen und würde seinen Glauben für einen leckeren Bissen aufgeben. Möge der Herr uns davor bewahren.

 

Was wir zu erzählen versuchen, ist folgendes: Jeder Neuanfang bedeutet neues Leben. Denn jeder Neuanfang ist eine Bewegung und Bewegung bedeutet Leben. Was bedeutet dann in diesem Falle der Begriff „Ende“? Wenn „Anfang“ Leben bedeutet, was ist dann das „Ende“?

 

Wir wollen es denjenigen sagen, die es nicht wissen: es ist der Tod! Denn jeder Anfang heißt Leben und jedes Ende bedeutet Tod. Nun frage ich, wenn wir doch am Ende sterben werden, warum haben wir dann dieses Leben angefangen? Sind wir etwa auf diese Welt gekommen, um als ein Masochist ein Sado-Maso Leben zu führen und die Qualen des Todes zu erleiden? Keineswegs!

 

Unser auf die Welt-Kommen hat eine Weisheit und einen Sinn. Denn es existiert nichts, was keinen tieferen Sinn trägt. Sei es gut oder schlecht, alles hat seinen Sinn und seine Bedeutung. Und eines der Göttlichen Weisheiten ist es, dass wir nicht auf diese Welt gekommen sind, um zu sterben.

 

Nein. Niemals! Wohl eher sind wir auf diese Welt entsandt worden, um zu leben und zwar zu leben bis in alle Ewigkeit. Wer nach einem anderen Sinn des Lebens sucht, wird keinen finden.

 

Wer wird von einem Anfang und einem Ende eingegrenzt? Diejenigen, die die eigentliche Bedeutung und den Sinn des Lebens noch nicht verstanden haben. Wer behauptet, er sei zufällig entstanden, wird es am Ende seines Lebens sehr bedauern und er wird wieder dorthin befördert werden, wo er hergekommen ist, ins Nichts – ohne eine Rückkehr und unverbindlich. Denn daran hatte er ja auch immer geglaubt. An Nichts!

 

Das Leben ist für die Lebendigen da, nicht für die Toten. Wer das Leben als ein Produkt des Zufalls ansieht, gleicht einem Toten und wird deshalb von einem Anfang und einem Ende eingegrenzt. Denn es gibt keinen Anfang, der kein Ende hat, unmöglich.

 

Heute sind die Wissenschaftler, welche die Wahrheit eines Schöpfers nicht anerkennen, damit beschäftigt, den zufälligen Anfang eines zufälligen Lebens zu finden.

 

Beharrt nicht darauf, ihr könnt es mit dem Verstand nicht finden“, sage ich.
Wir werden es schon finden, Sheikh“, sagen sie. „Wir werden es schon finden“.

 

Aber wie wollt ihr es denn finden, sagt mir doch, wir ihr dies anstellen wollt“, antworte ich daraufhin.

 

Schau, Sheikh“, fangen sie an zu erklären. „Das Leben ist wie ein Glücksspiel. Es gleicht dem Lotto-Totto. Das Glück kann jeden treffen und jedem zu lächeln. Wenn unsere Generation der Wissenschaftler es nicht findet, so wird sicherlich eine spätere Generation durch einen glücklichen Zufall den Anfang des Lebens finden. Mach dir keine Sorgen.

 

Was soll ich da noch sagen, viel Glück euch!

 

Warum arbeitet oder bemüht ihr euch dann noch? Lass dir doch alles zufällig zu Füßen kommen. Setze dich hin und sorge für deine Gemütlichkeit. Was mühst du dich denn ab? Niemand hat mehr Verstand. Der Klügste sagt, lasst uns gut leben und gut sterben. Was kann denn am Sterben schön sein, denkt denn keiner nach!

 

O ihr Menschen! Wenn ihr auf diese Welt gekommen seid, um zu leben, so müsst ihr nicht zum Ende des Anfangs gelangen oder den Anfang finden, sondern ihr müsst zur Anfangslosigkeit schreiten und den Anfang des Anfangs finden.

 

Warum? Denn das Dasein einer Sache ist mit dem Dasein einer wahren Existenz verbunden. Deshalb gilt es, jenseits des Anfangs zur Anfangslosigkeit hinaus zuschreiten und jene wahre Existenz zu finden, die Herr über den Anfang und das Ende ist.

 

Um von einem Land zu einem anderen Land reisen zu können, bedarf es einer Einladung. Du musst vorher also gerufen und eingeladen worden sein und dir muss die Erlaubnis dazu erteilt worden sein. Und um von einem Ort zum anderen zu gelangen, musst du dorthin aufbrechen. Anders kannst du nicht gehen.

 

Was bedeutet es, den Toten wiederzubeleben? Es bedeutet, die Lebendige Form des Toten wieder zu finden und dafür ist es zuallererst notwendig, den Anfang des Endes zu entdecken.

 

Der Detektiv, zum Beispiel, der einen Mord aufdecken will, fängt mit seinen Untersuchungen am Tatort an. Um zu verstehen, wie das Opfer starb, untersucht der Detektiv zunächst die Lebensgeschichte des Toten. Auf diese Weise wird das Rätsel gelöst.

 

Das heißt, dass man zurück zum Anfang gehen muss, um das Ende zu lösen. Es gilt, den Fall vom Anfangspunkt aus, von dem alles ausgegangen ist, zu betrachten. Jedes Geheimnis wird so gelöst. Gehe zurück zum Anfang.

 

Dies ist die Methode, wie herausgefunden wird, wie jemand gestorben ist. Mit welcher Methode wird nun jedoch der Lebendige lebendig gehalten, sodass er nicht stirbt?

 

O Mensch, wisse, dass du, um das ewige Leben zu erlangen, das vorewige Leben entdecken musst. Und dies gelingt, indem du ein end- und anfangsloses Leben erlangst. Dies ist nicht einfach. Dafür bedarf es der Ohren. Wir meinen hier nicht das Ohr des Kopfes, sondern des Herzens. Wenn du dieses Ohr besitzt, kannst du den Ruf der Vorewigkeit, der dich jeden Moment ruft, hören und ihm folgen.

 

Wer taub gegenüber dem Göttlichen Befehl ist, gleicht einem Reisenden, der sein Ticket in der Hand hält und aufgrund seiner Dummheit trotzdem seinen Zug verpasst. Für solche ist der Zug der Ewigkeit bereits abgefahren, denn sie haben seit der Vorewigkeit bis jetzt dem Ruf nach ihnen kein Gehör geschenkt und die Einladung nicht ernst genommen.

 

Das Leben desjenigen, der dem Ruf der Vorewigkeit nicht gefolgt ist und den Zug der Ewigkeit verpasst hat, gleicht dem Leben eines Zombies. Für den gibt es in dieser Welt kein wahres Leben und keine wahre Existenz. Denn alles kommt durch eine Einladung zustande. Ohne eine Einladung wird man kein Gast und es gibt keinen Segen und Nutzen.

 

Der Allmächtige gebietet in Seinem heiligen Buch: „Alles wird zu seinem Ursprung zurückkehren.

 

Wenn wir euch rufen, werdet ihr kommen, ihr könnt nicht fliehen.“ Der Schöpfer verkündet in diesem heiligen Vers die frohe Botschaft, dass alles eigentlich weder einen Anfang noch ein Ende hat, sondern seit der Vorewigkeit bis in alle Ewigkeit da ist. Was willst du noch, o Mensch, warum stopfst du dir deine Ohren zu?

 

Folge der Einladung, sodass sie dich beschenken. In den einstigen Kulturen und Zivilisationen war es der Brauch, dem Gast zunächst Gunst zu erweisen und ihn danach zusätzlich zu beschenken – „Zum Glück bist du gekommen, nimm noch dieses Geschenk bevor du gehst!“

 

In der Göttlichen Gegenwart gibt es für denjenigen, der der Göttlichen Einladung Folge leistet, unvorstellbare Geschenke. Das Höchste davon ist die ewige Seligkeit. Sie wird denjenigen gewährt, die in die Züge der Ewigkeit einspringen, bevor sie abgefahren sind.

 

Warum erzählen wir all dies? Denn der Ruf der Vorewigkeit hat auch uns erreicht und wir haben ihm Gehör geschenkt und haben ihm Folge geleistet. Die einzig wahre Existenz, welche die Welten aus dem Nichts erschuf, hat uns zu Seinem Haus eingeladen und uns willkommen geheißen: kommt steigt hier ein, wo die Geschichte angefangen hat, in den Zug der Ewigkeit. Denn Sein symbolisches Haus, die Kaaba, ist die Göttliche Station, welche die Menschen von der Vorewigkeit in die Ewigkeit befördert. Der Zug der Ewigkeit fährt von hier ab.

 

Was ist nun aber mit denen, die es beabsichtigt haben, aber die nicht im Stande waren, dorthin zu gehen? Diesbezüglich verkündet der Allbarmherzige und Allerbarmende Herr: „O ihr Menschen, wenn ihr es wissen wollt, wenn ihr einsteigen wollt, seid mit meinen Gottesfreunden und den Wahrhaftigen. So wie die Kaaba sind sie die Zwischenstationen, die euch zum ewigen Leben befördern. Wenn du schon nicht zur Hauptstation gehen konntest, so wende dich wenigstens der Zwischenstation zu, damit du den Zug nicht verpasst.

 

Der Herr hat es uns gewährt und unser Großsheikh hat für uns gebetet, sodass wir diesem Ruf gefolgt sind. Wir haben von dem Punkt aus, von wo der Schöpfer die Geschichte der Menschheit begonnen hat, angefangen zu suchen – von Seinem Haus aus. Weist der Herr etwa jemanden, der bis zu Seiner Tür gekommen ist, zurück? Wir haben Sein Haus erreicht und an Seine Tür geklopft: „O Herr, nimm auch uns hinein. Hier sind wir, o Herr, hier sind wir, o Du, außer dem es keinen anderen gibt. Zu Deinen Dienst, wir hörten und gehorchten."

 

Niemals weist Er jemanden zurück, der bis vor Seine Tür gekommen ist. Warum denn auch? Er Selbst hat uns ja gerufen, warum soll Er uns dann zurückweisen? Daher gibt es niemanden, der auf die Pilgerfahrt nach Mekka geht und, so Gott es will, seine Pilgerreise nicht anerkannt wird.

 

Was zählt, ist das Haus zu finden und sich an die Tür zu lehnen. Der Rest ist einfach. Stelle dich in die Schlange und warte, denn sicherlich wird der König dir schon bald Seine Gegenwart eröffnen. Sei geduldig.

 

O Mensch! Wo gibt es auf der Welt etwas Vergleichbares wie die Kaaba? Sprich, nenne ein Beispiel. Welch anderer Glaube vermag es, Jahr für Jahr Millionen von Menschen, aus aller Welt – Reich und Arm – im Niemandsland der feurigen Wüste zu versammeln und ihnen allen das gleiche weiße Leichenkleid anzulegen – sprich, welch anderer Glaube ist dazu im Stande?

 

Wir haben es gesehen und bezeugt. Wo sonst auf der Welt werden soziale Unterschiede aufgelöst? Wo sonst als bei der Kaaba und auf dem Arafat Gebirge vereinen sich Menschen mit unterschiedlichstem Hintergrund - sprich, wo sonst? Welch anderer Glaube in seiner Entstehungsgeschichte geht zurück auf die Kaaba und ist so original wie sie?

 

Ich frage die Juden: Glaubt ihr an Abraham, auf dem der Friede sei? Wie könnten wir denn nicht glauben, entgegnen sie, selbstverständlich glauben wir an ihn, er ist doch unser Prophet. Wenn das so ist, warum besucht ihr dann nicht die Kaaba, das Haus Gottes, welches bewiesenermaßen von Abraham, der Friede sei mit ihm, errichtet wurde und umkreist sie nicht andachtsvoll? Keine Antwort! Es scheint, als hätten sie ihre Zungen verschluckt.

 

Ich frage die Christen: Glaubt ihr an den Gesandten Gottes Abraham? Natürlich glauben wir an ihn, er ist auch unser Prophet und außerdem ist er das Haupt aller Nationen, antworten sie. Warum folgt ihr dann nicht dem Brauch Abrahams so wie die Muslime und besucht nicht die Kaaba und umkreist sie? Ruft der Herr nur die Muslime oder wohl eher alle Gläubigen? Wenn ihr an den Herrn und an Abraham, der das Haus Gottes errichtete, glaubt, warum folgt ihr dann nicht seinem Beispiel? Kein Laut ist zu hören. Die einen scheinen keine Zunge und die anderen keinen Verstand mehr zu haben. Sie können keine Antwort geben. Dies ist eine schwierige Frage!

 

Der Prophet Abraham ist das Haupt aller Religionen und er hat die Kaaba, das Haus Gottes, errichtet.

 

Die Geschichtsschreibung kennt kein anderes Gebetshaus, das seit seiner Errichtung bis jetzt jedes Jahr wie ein Magnet Millionen von Menschen anzieht. Es ist wahrlich das einzigartige Haus Gottes!

 

O ihr Menschen! Wenn ihr einen Verstand habt, so denkt nach! Wir erinnern dich nur, aber du selbst musst darüber nachdenken. Falls es eine größere Wahrheit geben sollte, so berichte uns von ihr, damit auch wir sie akzeptieren. Aber es existiert keine andere.

 

Wir werden gerufen. Jeder wird gerufen, aber nur wer ein Ohr hat, hört diesen Ruf und folgt ihm. Zu sterben bevor man stirbt, bedeutet das wahre Leben vor dem Tode zu erlangen. Wie glücklich für denjenigen, der das Haus Gottes erreicht und durch seine Tür tritt. Eben jene sind vor ihrem Tode gestorben und sind zur Anfangs- und Endlosigkeit hinausgeschritten und haben vorewige Ewigkeit erlangt.

 

Was wollt ihr über unsere Pilgerreise nach Mekka hören? Was wir erlebt haben? Wie sollen wir es erzählen? Wo sollen wir anfangen?

 

Wie ist der Regen entstanden, sodass er der Erde Leben verleihen konnte? Hätte der Herr die Wolke nicht zu Sich gerufen und in ihr Ohr ein Geheimnis geflüstert, wie sonst hätten ihre Augen Tränen vergießen können?

 

Hätte der Allmächtige die Rose nicht zu Sich gerufen und in ihr Ohr ein Geheimnis geflüstert, wie sonst wäre sie von einem Duftreichtum geziert und so schön geworden? Hätte Er dem Stein kein Geheimnis eingeflüstert, wie sonst wäre aus ihm kostbarer Edelstein geworden? Hätte Er der Nachtigall nicht zu sich gerufen und in sein Ohr ein Geheimnis geflüstert, wie sonst hätte sie so sehnsüchtig Liebeslieder singen können?

 

So wie der Herr die Wolke, die Rose, den Nachtigall und den Stein zu Sich gerufen hat, so hat Er auch uns zu Sich gerufen und uns an der Mauer der Kaaba in das Ohr unseres Herzens solch Geheimnisse zugeflüstert. Einige von diesen Geheimnissen sind nur für uns, nicht für euch, und manche sind sowohl für euch als auch für uns. Mit der Zeit und der Erlaubnis werden sie nach und nach gelüftet werden.

 

Wenn du es noch einmal wissen willst, so wiederholen wir es gerne: Das größte Geheimnis ist die Liebe, welche dich in die Ozeane der Göttlichen Liebe eintauchen und dich zu den Sterbenden vor dem Tode werden lässt. Daher musst du an die Tür der Kaaba klopfen und hineingehen, damit du verstehst, was wir sagen möchten.

 

Dies genügt!