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Aktuelles

"Festival der Religionen" will Brücken bauen

"Religion ist meine Hoffnung in dieser Welt", sagte Feride Funda G-Gencaslan im Interview. Die Vorsitzende des Sufi-Zentrums Rabbaniyya findet: Religionen leisten einen großen gesellschaftlichen Beitrag, stiften Sinn und schenken Gemeinschaft. Das Gespräch zum nachlesen.

 

DOMRADIO.DE: Was bedeutet Religion für Sie ganz persönlich?
 
Gençaslan: Religion ist meine Hoffnung in dieser Welt. Religion, der Weg zu Gott, zu etwas Höherem, der allem einen Sinn und eine Weisheit gibt, gibt mir jeden Tag auch Hoffnung. In einer Welt voller Pandemie aufzuwachen und dennoch mit einem Lächeln meinen Tag zu begehen.
(...)
 
Musik als Brücke Kölbs Festival der Religionen beeindruckt mit buntem Programm.
 
 

 

See you in Lindau!
Religions for Peace: Friedenstagung in Lindau
Ab dem 4. Oktober findet in Lindau eine Friedenstagung in Kooperation mit der NGO “Religions for Peace” aus New York statt. Religionsvertreterinnen und Religionsvertreter aus der ganzen Welt versammeln sich in der Inselhalle vor Ort und auch digital. Zu der hybriden Veranstaltung erwartet man in diesem Jahr rund 150 Gäste vor Ort und weitere 800 virtuelle Teilnehmer aus mehr als elf Weltreligionen. Eines der Highlights sind die sogenannten Diplomatic Round Tables. Das Ziel der Friedenstagung in Lindau ist es, unabhängig von der Glaubensangehörigkeit, gemeinsam in den Dialog zu kommen, um so Probleme und Herausforderung zu diskutieren und im Idealfall auch zu lösen. Welche Gäste und Sprecher vor Ort sein werden und was man erwarten darf:

 

For more Information and Interviews: Click here

 


 

Friedenstagung in Lindau 2021
Night with Maulana

*Das Geheimnis der Rohrflöte*

*Maulana „Komm, wer immer Du bist.“*

 

Kein anderer Ruf könnte besser zu der interkulturellen Woche mit dem Motto „offen geht„ einladen als Mevlana Rumis „komm, wer immer du bist.“ Anlässlich seines Geburtstages am 30. September und der interkulturellen Woche veranstaltet das Iranhaus einen Abend in voller Sufi Manier. Umrahmt von spiritueller Musik und Lesungen aus dem Mathnawi in persischer und deutscher Sprache wird Feride Funda G.- Gençaslan aus dem Sufi Zentrum Rabbaniyya das Geheimnis der Rohrflöte und über Mevlana Dschelaleddin Rumi k.s. erzählen. *Wann: Do., 30. September 2021* *ab 18.30 Uhr* *Wo: Iran-Haus Berlin *Drakestr. 3, 12205 Berlin*

 


 

Naturschutztage

Religion und Klima?

 

Austausch, Vernetzung, Inspiration gibt's beim ersten Interreligiösen Klima-Festival von "GreenFaith Deutschland - Klimaakteure im Glauben verbunden" am 31.10.21. Kommt zum Kick-off am 21.09.21, 18-18.40 Uhr, mit Festivalinfos, Musik und Gespräch mit Klimaakteuren aus Hinduismus, Buddhismus, Christentum, Islam und Bah'ai.

 

Anmeldung unter /LINK/

 

 

 

 


 

Strukturellen Rassismus bekämpfen

 

 

Strukturellen Rassismus bekämpfen

Das Sufi-Zentrum Rabbaniyya nimmt am Update Deutschland Programm, das unter der Schirmherrschaft des Bundeskanzleramts von Project Together initiert wurde. Weiter Lesen

 


 

"We must protect creation"
Support our local call for climate justice!

Schauen Sie live Sheikh Eşref Efendi's ganz besondere Nachricht für den heutigen weltweiten Klimaaktionstag!

Denn heute treffen sich hochrangige religiöse Führer und Bürger verschiedener Religionen auf der ganzen Welt zum BIGGEST-EVER-basierten globalen Aktionstag, um Alarm für Klimagerechtigkeit zu schlagen.

 Wir sind # Faiths4Climate!  Unterzeichnen und teilen Sie die Anforderungen von #SacredPeopleSacredEarth: http://www.SacredPeopleSacredEarth.org

 
 
 

Das ist aktuell

Interview mit Sheikh Eşref Efendi

Wie ist die Sichtweise des Sufismus, jener als liberal geltenden Strömung im Islam mit asketischen Tendenzen und ausgeprägt spiritueller Orientierung, auf die aktuellen Herausforderungen unserer Zeit? Hierzu bezieht Sheikh Eşref Efendi vom Ehrenwerten Naqshbandiyya Orden und eines der geistigen Oberhäupter des Sufismus Position.

 

In der interreligiösen Interviewreihe „Religion Matters“ der Hanns-Seidel-Stiftung verurteilt Sheikh Eşref Efendi die jüngsten islamistisch motivierten Terroranschläge in Paris, Nizza, Dresden und Wien. Wer solche Taten begehe, handle klar gegen die Lehren seiner Religion und habe sich gewissermaßen selber exkommuniziert. Er appelliert, dass man den Islam richtig leben müsse, mit Liebe und Toleranz. Sheikh Eşref Efendi fordert im Zusammenhang mit dem Zeigen der Mohammed-Karikaturen mehr Respekt vor Persönlichkeiten, Werten und Heiligkeiten. Schiiten und Sunniten ruft er auf, wieder zur Einheit zurückzukehren. Man gehöre zum gleichen Baum. Zum Stand der Religionsfreiheit sagt das Sufi-Oberhaupt, dass die Politik sich ernsthafter mit diesem Thema auseinandersetzen und hierzu auch die Vertreter der verschiedenen Religionen stärker einbinden müsse.

Die Corona-Pandemie habe dazu geführt, dass die Religion wieder eine stärkere Rolle spiele und spielen müsse. Jetzt brauche man himmlische Unterstützung, da Technologien nicht mehr weiterhelfen würden, so Sheikh Eşref Efendi. Gerade jetzt benötige man die Spiritualität und spirituelle Führer. In der Tradition der großen Propheten wie Jesus, Moses und Mohammed müssten sie gerade jetzt die Wahrheit verbreiten, ohne Angst vor dem Volk oder der Politik, um Hoffnung und Zuversicht zu geben. Denn nach der gegenwärtigen Dunkelheit werde auch die Sonne wieder scheinen, ist sich das Sufi-Oberhaupt sicher.

 

Lesen Sie den ganzen Beitrag auf https://www.hss.de/news/detail/schiiten-und-sunniten-zweige-vom-selben-baum-news6907/#

 

 

Alles hat eine Seele! Sogar die Wälder, die Flüsse, die Berge...

 

Zum Klimagerechtigkeitstag im November 2020 hat Sheikh Eşref Efendi einen sehr bildhaften Input zum Umgang mit der Natur und der gesamten Schöpfung gegeben.

Auszeichnung

Weiterer Friedenspreis für Sheikh Eşref Efendi und das Sufi Zentrum Rabbaniyya

Am 30. September 2020 wurde Sheikh Eshref Efendi und das Sufi Zentrum Rabbaniyya, World Peace Institute of Sufism mit einer Auszeichnung für ihr starkes Engagement für den Frieden und Dialog geehrt.

Das von mehreren katholischen Organisationen und Gemeinden getragene Religion Today Festival hat in der Konzilstadt Trient in Italien der geschäftsführenden Vorsitzende Feride Funda G.-Gencaslan die Auszeichnung, während der alljährlichen Feierlichkeiten übergeben und ihre Zusammenarbeit für gemeinsame Projekte zugesprochen. 

"Die Auszeichnung wurde als Unikat vom regionalen und international bekannten Kunstatelier Mastro7 angefertigt und zeigt ein Sufi Blumensymbol, das in einem Edelsteinfelsen tief verwurzelt ist und unerschütterlich sich standhaft für Frieden und Nächstenliebe bemüht." sagte Lia Beltrami, die Gründerin des Religion Today Festivals und Delegierte für den interreligiösen Dialog des Ordo Fratres Minorem (Franziskanerordens) in Rom.